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Radio Hamburg

Sprung in Binnenalster

Jugendlicher muss möglicherweise Kosten tragen

Hamburg, 12.05.2015
Binnenalster, Hamburg, Alster

Der Sprung in die Binnenalster könnte einen Jugendlichen und seine Familie teuer zu stehen kommen.

Nach seinem Bad in der Binnenalster muss ein 17-Jähriger möglicherweise bis zu 2.500 Euro zahlen.

Mit einem Sprung in die Hamburger Binnenalster hat ein nackter Jugendlicher für Aufsehen gesorgt. Der 17-Jährige war am späten Freitagabend ( 08.05.) bis zum Ponton der Wasserfontäne geschwommen, dort herausgeklettert und dann mit einem Köpper wieder in die Alster gesprungen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Dabei wurde er von mehreren Passanten beobachtet. Aus Sorge um seine Gesundheit alarmierten sie die Feuerwehr. Als der Jugendliche zum Ufer zurückkehrte, wurde er dort bereits von Rettungskräften erwartet und sogleich behandelt - er hatte sich bei seinem Ausflug in der Binnenalster unterkühlt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Teurer Rettungseinsatz

Da die Feuerwehr von Lebensgefahr ausgegangen ist, rückt sie mit mehreren Fahrzeugen und 19 Mann aus, darunter Sanitäter, Taucher, Bootsführer und ein Notarzt. Die Polizei ist auch mit vier Streifenwagen und acht Polizisten vor Ort. Sie stellt mindestens 300 Euro in Rechnung. Die DLRG hat sich an der Rettung beteiligt - 5 Retter und ein Boot mit Ortungsfunktion. Kosten: 160 Euro pro Stunde. 

Die Behörden müssen jetzt klären, ob die Familie des Jufgendlichen die Kosten wirklich tragen muss, denn das Schwimmen in der Binnenalster kann zwar lebensgefährlich sein, ist aber nicht verboten, so die Behörde.

(tr/aba)

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