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Radio Hamburg

4,5 Millionen Euro für Umbau

Aus Dammtorstraße soll Opernboulevard werden

Opernboulevard

Breitere Gehwege sollen Besucher zum Verweilen einladen und das Überqueren der Straße für Fußgänger ungefährlicher gestalten.

Das optische Bild der Dammtorstraße soll sich grundlegend ändern. Breitere Gehwege und einen Vorplatz für die Staatsoper sind nur zwei Aspekte des Millionenprojekts.

Hamburg – Blickt man auf die Dammtorstraße dominieren dichter Verkehr und schmale Gehwege das Bild rund um die Staatsoper. Bis 2012 soll sich das jedoch ändern. Breitere Gehwege und ein Vorplatz für die Staatsoper sind geplant, sowie ein Gerechtwerden der Anforderungen an Park- und Lieferverkehr.

Die Baumaßnahmen und die geänderte Verkehrsführung ziehen erhebliche Kosten mit sich. Es gilt knapp vier Millionen Euro aufzubringen. Die Stadt wird 2,5 Millionen aus dem „Sonderprogramm für Plätze und Straßen“ zahlen. Geschäftsführer der DWI Grundbesitz GmbH, Hendrik de Waal, will den Rest zur Verfügung stellen.

Opernboulevard macht anderen Einkaufsstraßen Konkurrenz

Der Einzelhandel soll von nun an nicht mehr am Gänsemarkt enden, sodass der Opernboulevard zum Besuchermagnet wird. Die Qualität des Angebots und die Vielfalt soll sich in den kommenden Jahren weiter steigern. Bereits jetzt kann die Dammtorstraße schon Neuansiedlungen im gastronomischen Bereich verzeichnen.

26 kastenförmige Bäume

Das Erscheinungsbild des Opernboulevards soll durch 26 kastenförmig geschnittene Platanen geprägt werden. Das Gebiet soll dadurch grüner werden und ein gepflegtes, hochwertiges Bild abgeben. Im Jahr 2010 wurde der Verein „Bäume für den Opernboulevard e.V. gegründet, der sich die Pflanzung und die langfristige Pflege als Ziel gesetzt hat. Acht Grundeigentümer gehen das hohe finanzielle Risiko ein und unterstützen die Baumpflanzungen, sowie die zugehörige Pflege. Um die Idee umzusetzen werden über eine halbe Million Euro benötigt

Dammtorstraße wird zu Opernboulevard

Es wird in Betracht gezogen die Dammtorstraße umzubenennen. Die Behörden haben sich dabei auf den Namen „Opernboulevard am Dammtor“ geeinigt und legen ihn nun dem Senat zur Entscheidung vor.