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Radio Hamburg

Rettungseinsätze in Hamburg

Feuerwehr rückt immer häufiger aus

Hamburg, 23.04.2012
RHH - Expired Image

Im Jahr 2011 gab es rund 245.000 Einsätze für die Hamburger Feuerwehr.

Die Hamburger Feuerwehr ist im Jahr 2011 deutlich öfter ausgerückt als im Vorjahr.

Alle 128 Sekunden geht ein Alarm bei der Hamburger Feuerwehr ein. Mehr als die Hälfte sind Rettungseinsätze, dann folgen Hilfeleistungen und an dritter Stelle dann die Einsätze bei Feuer. Insgesamt sind die Einsätze um rund 10.000 auf mehr als 200.000 gestiegen. Deshalb hat die Feuerwehr inzwischen auch weitere 60 Stellen neu geschaffen und besetzt.

Kein Personalabbau bei der Feuerwehr

Bei den insgesamt 87 Freiwilligen Feuerwehren sank die Zahl der Helfer leicht auf rund 2.500. Innensenator Michael Neumann (SPD) hob die Bedeutung der Hamburger Feuerwehr hervor: "Das Wort des Bürgermeisters gilt, es gibt keine Standortschließungen." Auch solle kein Personal abgebaut werden.

Rauchmelder verringern Zahl der Brandtoten

Seit 2010 gilt die gesetzliche Pflicht, einen Brandmelder in den eigenen vier Wänden anbringen zulassen. Im letzten Jahr seien 12 Menschen durch Brände ums Leben gekommen, etwa acht von diesen Menschen hatten laut Oberbranddirektor Klaus Maurer einen Rauchmelder. "Oft waren es solche Situationen, wo Personen alkoholisiert oder bewegungsunfähig im Bett geraucht haben und dadurch ums Leben gekommen sind", so Klaus Maurer weiter. "Wir können feststellen, dass es Einsätze gibt, bei denen wir konkret sagen können: weil der Melder gepiept hat, haben die Nachbarn angerufen, sind wir noch rechtzeitig da gewesen und konnten Personen retten." Insgesamt sei die Zahl der Brandtoten zudem seit zwei Jahren deutlich geringer geworden.