Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Lebensgefahr

Stadt warnt vor Betreten der Eisflächen

Die Stadt warnt davor, Eisflächen zu betreten: Es besteht Lebensgefahr! Auf der Außenalster ist das Eis 10 Zentimeter dick, 20 müssen es zum Betreten aber sein.

Hamburg, 04.02.2012

Strahlender Sonnenschein und klirrende Kälte - viele Hamburger freuen sich bei diesem Winterwetter auf ein baldiges Alstereisvergnügen. Doch die Umweltbehörde warnt: noch ist das Eis der Außenalster erst 10 Zentimeter dick, 20 müssen es aber sein, damit das Betreten nicht mehr lebensgefährlich ist. Für solch eine Dicke muss es aber mindestens noch zehn Tage so kalt bleiben.

"Das einzige, was man im Moment gefahrlos betreten kann, sind Wiesen, die überflutet worden sind und wo eben eine Eisfläche entstanden ist", warnt Kerstin Graupner von der Umweltbehörde. Auf allen anderen überfrorenen Gewässern besteht noch Lebensgefahr - auch auf kleineren Seen oder Tümpeln. Viele gehen trotz der Warnungen aufs Eis.

Einbruch im Eis: Das ist zu beachten

Was ist zu tun, wenn man sieht, dass jemand ins Eis eingebrochen ist? "Als aller erstes die 112 anrufen", rät Manfred Stahl von der Hamburger Feuerwehr. Rettungsmaßnahmen sollten nur durchgeführt werden, wenn man sichergehen kann, dass man sich mit der Hilfe nicht selber gefährdet. "Nur im äußersten Notfall und mit entsprechenden Gerätschaften sollte eingegriffen werden", so Stahl weiter. Außerdem darf die Einbruchstelle nicht weit vom Ufer entfernt sein.