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Radio Hamburg

Reisetipp

New York steht auf Hamburg

Eine von Amerikas renommiertesten Zeitungen, die „New York Times“, hat Hamburg einen Besuch abgestattet – und kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus.

Hamburg, 31.01.2012

Die Zahl der Übernachtungsgäste in Hamburg steigt seit Jahren an, die Deutschen lieben Hamburg. Und auch die Amis sind jetzt auf den Geschmack gekommen. Die „New York Times“, eine der größten Tageszeitungen der USA, hat ihren Reisereporter Frank Bruni extra nach Hamburg geschickt, der sich im Rahmen seiner Reihe „36 Stunden in…“ einmal in der Hansestadt umgesehen hat – und der wollte gar nicht mehr weg.

Erster Eindruck: verregnet

Nur 36 Stunden hat er Zeit gehabt, unsere Stadt kennenzulernen und zu erleben. Und sein erster Eindruck ist nicht allzu gut ausgefallen: verregnet, windig, grau. Sein zweiter Eindruck: Hamburg ist das „Venedig des Nordens“. Das klingt doch schon besser.

Vor allem das Rathaus, die Binnenalster und die Kanäle im Innenstadtbereich haben es ihm angetan.

Nach einem Bummel durch verschiedene Geschäfte und Cafés in der Langen Reihe in St. Georg (zum Beispiel das Café Gnosa oder das Kräuterhaus), ist Bruni dann in der Speicherstadt im Miniatur Wunderland, der größten Modelleisenbahnanlage der Welt, gelandet – und empfiehlt diese wärmstens an seine Landsleute weiter. Nach einem Spaziergang durch die Hafencity bezeichnet er die unfertige Elbphilharmonie sogar als „spektakuläres Monument“.

Reporter geht bei Tim Mälzer essen

Für einen Drink legt er Besuchern das „20up“, die Hausbar des Empire Riverside Hotel, nahe. Bei spektakulärem Blick aus dem 20. Stockwerk über den Hafen, schmeckt der Cocktail sofort doppelt so gut. Für den perfekten Blick ist er den Michel hinaufgekraxelt, um dann zum Abendessen letztendlich in der „Bullerei“ in der Schanze, dem Restaurant von TV-Koch Tim Mälzer, einzukehren. Einem Restaurant, mit „einem ungeheuer großen und industriell-schicken Raum, mit Wänden aus Beton und puren Ziegelsteinen“.

„NIEMAND erzählt einem, wie hübsch Hamburg ist“

Hamburg: im Großen und Ganzen einfach eine „aufregende Entdeckung“ und neben München und Berlin viel zu wenig gewürdigt. „NIEMAND erzählt einem, wie hübsch Hamburg ist.“ Das ist das Fazit von Frank Bruni, dem Reisereporter der „New York Times“. Scheint so, als würde er bald wiederkommen und dann auch noch seine Freunde aus dem „Big Apple“ mitbringen wollen. Und bei der „Ruhe und dem Frieden“, den er in Hamburg so genossen hat, stört selbst der Regen nicht mehr…

Lesen Sie hier den ganzen Artikel in der englischen Originalfassung:

http://travel.nytimes.com/2012/01/22/travel/36-hours-hamburg-germany.html