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Radio Hamburg

Repräsentative Umfrage

Großteil der Hamburger zahlt nur ungern GEZ-Gebühr

Hamburg, 12.02.2013
GEZ, Beitragsservice, Rundfunkbeitrag, KEF

Die Mehrheit der Hamburger zahlt nur ungern die neue GEZ-Gebühr.

Mehr als 80 Prozent der Hamburger zahlen nur ungern GEZ-Gebühren. Das ergibt eine repräsentative Trend-Research-Umfrage von Radio Hamburg und Oldie 95.

Mehr als 80 Prozent der Hamburger zahlen nur ungern GEZ-Gebühren. Das ergibt unsere repräsentative Trend-Research-Umfrage im Auftrag von Radio Hamburg und Oldie 95. Die Rundfunkgebühr wird nach der aktuellen Reform jetzt pro Haushalt und nicht mehr pro Gerät erhoben. Seit Januar gelten die neuen Regelungen für die GEZ-Gebühr. Jeder Haushalt zahlt jetzt 17,98 Euro pro Monat.

GEZ-Gebühr: Zu teuer und unangemessen

Die Mehrheit der Befragten (55 %) hält maximal zwölf Euro für angemessen. Für einen komplett werbefreien Rundfunk, so wie in England, sprechen sich über zwei Drittel (69 %) der Befragten aus und fast die Hälfte (43 %) der Befürworter wären bereit, dafür dann auch einen höheren Beitrag zu bezahlen.

GEZ-Gelder für Fußballrechte?

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk von den GEZ-Gebühren Fußballrechte kauft, ist nicht in Ordnung, sagt eine deutliche Mehrheit: nämlich 71 Prozent der Befragten. Nur 29 Prozent findet das richtig, unter den Befürwortern sind mehr Männer als Frauen.

Grundsätzlich sind die meisten Bürger in punkto GEZ-Gebühr pflichtbewusst: Nur jeder Vierte (27 %) gibt an, die Gebühr schon einmal absichtlich nicht gezahlt oder bewusst umgangen zu haben.

Was bedeutet repräsentativ?

Eine repräsentative Umfrage spiegelt immer wider, was die gesamte Bevölkerung denkt, meint, sagt. Damit dazu aber nicht 82 Millionen Menschen befragt werden müssen, werden aus allen Bevölkerungsgruppen anteilig Menschen ausgesucht, deren Meinung stellvertretend für die anderen ihrer Gruppe ist. Für repräsentative Umfragen werden meist zwischen 500 und 1.000 Menschen ausgesucht.

(aba)

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