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Radio Hamburg

"Fischen tut weh!"

PETA kämpft in Hamburg gegen Fischfang

Hamburg, 24.07.2013
PETA, Fischen tut weh

Für die Tierrechtsorganisation PETA protestierten vier Aktivisten gegen den Fischfang, da Fische auch Stress und Angst empfinden können.

In Hamburg am Jungfernstieg haben vier Aktivisten gegen den Fischfang protestiert, da Fische, wie Menschen, Stress und Ängste empfinden können.

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat in der Hamburger Innenstadt auf das für Fische qualvolle Angeln aufmerksam gemacht. Unter dem Motto "Fischen tut weh!" haben sich vier Aktivisten von PETA auf den Jungfernstieg unter ein Fischernetz gelegt.

Fische können Stress und Angst empfinden

Mit Flossen kostümiert und silber-blauem Bodypainting konfrontierten sie die Passanten mit der Tatsache, dass auch Fische Stress und Angst empfinden können. Patrique-Robert Noetzel von PETA sagt: "Wenn Menschen die Hilfeschreie der Fische hören könnten, würde niemand mehr Fische essen".

PETA, Fischen tut weh, Hamburg, Jungfernstieg, Protest

Qualvoller Tod für die Fische

Im Jahr werden gut 100 Millionen Tonnen Fische aus dem Meer gezogen, wobei auch oftmals viele Delfine, Vögel oder Schildkröten in den Fischernetzen landen - meist unbeabsichtigt. Beim Fischen zerreißt durch den hohen Druckunterschied die Schwimmblase der Fische, ihre Augen treten aus den Augenhöhlen hervor und der Magen wird ihnen aus dem Mund gepresst.

Und weil die Fische diesen Schmerz spüren können und Ängste entwickeln, will PETA an die Menschen appellieren, ihr Verhalten zum Essen von Meerestieren zu ändern.

(pgo)

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