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Radio Hamburg

Krebserregender Schimmelpilz in Tierfutter

Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt

Schimmelpilz auf der Spur, 05.03.2013
RHH - Expired Image

Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt im Futtermittel-Skandal.

Nach dem Fund von krebserregendem Schimmelgift in Tierfutter ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen den Importeur.

Über das  Hamburger Traditionsunternehmen Alfred Toepfer ist der mit Aflatoxin B1 vergiftete Futtermais aus Serbien nach Deutschland gelangt, der dann zu dem Tierfutter verarbeitet worden ist.

Krebsgefahr durch Aflatoxin B1

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Meyer gab am Montag weitgehend Entwarnung für den Konsum von Milch und Fleisch gegeben. Mehr als 900 Milchproben sind untersucht und für unbedenklich befunden worden. 41 niedersächsische Landwirte müssen ihre Produkte allerdings noch zurückhalten, da ihre Proben noch nicht vollständig untersucht sind.

Susanne Huggett ist Hygieneexpertin beim Hamburger Asklepios-Klinikkonzern und sagt, dass eine Krebsgefahr durch Aflatoxin B1 beim Konsum belasteter Milch erst durch langfristige Einwirkung entsteht: "Es geht um die über einen längeren Zeitraum vorhandene Aufnahme, die dann in bestimmten Organen, zum Beispiel in der Leber oder im Magen, die Krebsentwicklung begünstigen kann."

So ist das Pferdefleisch zu IKEA gekommen

Unterdessen ist jetzt klar, wie das Pferdefleisch in die Hackfleischbällchen "Köttbullar" der Möbelhauskette IKEA gelangt ist: über Fleischlieferungen aus Polen. Tschechische Kontrolleure haben die Spuren von Pferdefleisch in den in Schweden gefertigten Hackbällchen entdeckt. Die nicht als Pferdefrikadellen ausgezeichneten Produkte sind zu dem Zeitpunkt noch nicht im Handel gewesen und europaweit zurückgerufen worden.

(rh/aba)

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