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Radio Hamburg

Kein "Zurückbleiben, bitte"

Piepton statt Ansage bei der Hochbahn

Hamburg, 17.02.2014
U-Bahn, Haltestelle, U1, Pressebild

An den U-Bahnhöfen soll es in Zukunft schneller gehen.

Ab 17. Februar erklingt vor dem Schließen der U-Bahnen der Hochbahn keine Ansage mehr, stattdessen gibt es einen Piepton.

Die Aufforderung "Zurückbleiben, bitte!" der Hamburger Hochbahn an ihre Fahrgäste ist von diesem Montag an Geschichte. Statt wie bisher über Lautsprecher darauf hinzuweisen, dass der Zug nun abfährt, ertönt künftig nur noch ein Piepen - gepaart mit einem Blinken von Warnleuchten. 

Neuer Piepton bringt Vorteile

Die Hochbahn verspricht sich dadurch mehr Sicherheit für die Fahrgäste und außerdem niedrigere Stromkosten. Nach Angaben der Hochbahn haben viele Fahrgäste die Ansage «Zurückbleiben, bitte!» bislang immer wieder als Aufforderung verstanden, den abfahrbereiten Zug doch noch zu erwischen. «Dieses Verhalten hat in der Vergangenheit immer mal wieder zu kritischen Situationen auf dem Bahnsteig geführt.»

Nur Warnsignal

Das neue Verfahren - nach drei Sekunden Warnsignal schließen die Türen künftig automatisch - habe sich bereits bei zahlreichen anderen Schnell- und Regionalbahnen bewährt, heißt es bei der Hamburger Hochbahn.

(slu/ kru)

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