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Radio Hamburg

Hitzephasen & Gewitter

Die wichtigsten Fragen zum Wetter

Hamburg, 12.06.2014
RHH - Expired Image

Es wird nicht so heiß, wie in den letzten Tagen, aber es soll größtenteils trocken bleiben.

Wie wird das Wetter zur WM? Wohne ich in einem Gewittergebiet? Die wichtigsten Fragen zum Wetter im Juni werden hier beantwortet!

Das Wetter zum Start in die Fußballweltmeisterschaft kann sich unter Berücksichtigung der späteren Tageszeit durchaus mit den brasilianischen Verhältnissen messen. Zum Grillfest vor dem Eröffnungsspiel können hierzulande vielerorts noch um 20 Grad gemessen werden, während die Werte auf den deutschen Fanmeilen zum Anpfiff in São Paulo auf etwa 19 Grad in Berlin und München und jeweils 16 Grad in Hamburg und Köln zurückgehen. Dabei bleibt es im Norden und Westen größtenteils trocken.

Welches Wetter folgt auf die Hitzewelle?

Für Juni wird ein mittlere Temperaturniveau erwartet: Die Temperaturen sollen zwischen 20 und 24 Grad ausfallen. Das nächste Hoch "Xerxes" zieht zwar heran, kann sich aber nicht vollends durchsetzen. Insgesamt wechseln sich sonnige Abschnitte mit dichteren Wolken und einzelnen Niederschlägen ab, die allerdings deutlich schwächer ausfallen werden als zuletzt.

Fällt die Schafskälte aus?

Schafskälte, was ist das eigentlich? Die Schafskälte bezeichnet eine meteorologische Singularität und markiert Mitte Juni in Mitteleuropa häufig den letzten Kälterückfall vor dem Sommer. Auch in diesem Jahr stellt sich nach der ausgeprägten Hitzewelle eine kühlere, aber zunächst nicht unterdurchschnittlich kalte Witterungsphase ein. Sollte sich der Tiefdruckkomplex über Nordosteuropa verstärken, könnte uns in abgeschwächter Form in der kommenden Woche noch einmal jene Kaltluft zu uns kommen. Deutlich wahrscheinlicher ist es jedoch, dass die Schafskälte in diesem Jahr weit nördlich an uns vorbei zieht, dennoch ist eine verspätete Schafskälte nicht ausgeschlossen.

Wohne ich in einer typischen Gewitterregion?

Gemessen an den Blitzen pro Quadratkilometer sind die bayrischen Alpen, die schwäbische Alb, die Erzgebirgsregion und die rheinische Tiefebene zwischen Odenwald und Taunus die gewitterreichsten Regionen Deutschlands. Hier gibt es deutlich mehr als vier Blitze pro Quadratkilometer und Jahr. Im Norden nimmt die Blitzrate immer mehr ab.

Unwettergefahr in Norditalien: Wie heftig wird die Unwetterlage am Wochenende?

Zum Wochenende hin etabliert sich über Südeuropa eine Tiefdruckrinne, die sich von den Balearen bis in die Türkei erstreckt. In diesem Bereich werden sich in den kommenden Tagen teils schwere Gewitter entwickeln, die besonders in Italien zwischen Rom und dem südlichen Alpenrand auch länger andauern und unwetterartig ausfallen können. Dafür werden lokal erhebliche Regenmengen mit Gefahr von Überschwemmungen erwartet. Im Verlauf der nächsten Woche wird sich die Lage nur wenig entspannen.

 (ama)

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