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Radio Hamburg

Flusssäure

Mehr Beamte gegen giftige Graffiti

Hamburg, 13.10.2014
Graffiti

Jetzt werden mehr Beamte eingesetzt, um Sprayern, die mit giftiger Flusssäure sprühen, das Handwerk zu legen.

Die Bundespolizei in Hamburg geht mit mehr Beamten gegen Sprayer vor, die giftige Flusssäure-Graffitis benutzen.

Auf der Suche nach möglichen Tätern sei die Zahl uniformierter und ziviler Einsatzkräfte personell aufgestockt worden, sagte der Bundespolizei-Sprecher, Rüdiger Carstens. Am Wochenende hatten die Bundespolizisten erneut ätzende Flusssäure an zwei S Bahnstationen entdeckt: Unbekannte hatten ihre Tags (Zeichen) an einem Geldautomaten an der Holstenstraße sowie an einer Fahrstuhltür an der Stadthausbrücke angebracht.

Bereits in der vergangenen Woche waren Polizisten auf Graffitis im Bahnhof Altona und am Nobistor nahe der S-Bahnhaltestelle Reeperbahn gestoßen. Drei Sicherheitsleute der Deutschen Bahn und ein Beamter der Bundespolizei kamen nach dem Einatmen von Gasen ins Krankenhaus. Flusssäure kann bei Berührung schwere Verätzungen verursachen. Sprayer verwenden die Chemikalie, um ihre Tags in harte Oberflächen wie Glasscheiben oder Wänden einzubrennen.

(dpa/aba)

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