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Radio Hamburg

Hamburger Hafen

31 Kilogramm Kokain sichergestellt

Hamburg, 02.09.2015
Kokainpakete, Kokainfund, Hamburger Hafen

Im Hamburger Hafen hat das Zollfahndungsamt 31 Kilogramm Kokain sichergestellt. 

Hamburger Zöllner haben im Hamburger Hafen insgesamt 31 Kilogramm Kokain von einem Frachter aus Südamerika sichergestellt. 

Im Hamburger Hafen wurden 31 Kilogramm Kokain sichergestellt. Hamburger Zöllner hatten die Drogenpakete auf einem aus Südamerika kommenden Schiff sichergestellt.

Unbekannte Schmuggler

Die Drogen wurden in Ein-Kilo-Pakete von den bisher unbekannten Schmugglern auf mehrere Verstecke im Laderraum des Containerschiffs verteilt. Vor Ort wurde ein Drogentest durchgeführt, der den Verdacht bestätigte, dass es sich um Kokain handelt. "Dieser Fund zeigt erneut, dass der Ausbau der Schwarzen Gang nach der Auflösung des Freihafens eine richtige Entscheidung war", sagt die Pressesprecherin des Hauptzollamts Hamburg-Hafen, Bianka Gülck. 

Gestreckt und auf Einzelportionen verteilt hätte das Kokain in Hamburg einen Straßenverkaufswert von rund 65 Euro je Gramm. Die Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Hamburg betrieben. 

Kokainpakete aus dem Hamburger Hafen

Kokain mit verschiedenen Streckmitteln

Im Straßenverkauf kann Kokain zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen. In der Regel wird das aus Südamerika eingeschmuggelte Rauschgift vier bis fünfmal gestreckt. Die verschiedenen Streckmittel sind unter anderem Rattengift, Kalk und Waschpulver. Andere psychoaktive Substanzen werden ebenfalls oft untergemischt, damit eine stärkere Dosierung vorgetäuscht wird. Diese Streckmittel können zu Kreislaufversagen, Ohnmacht, Psychosen, Wahnvorstellungen, Muskelzerfall und weiteren körperlichen Beeinträchtigungen führen. 

(pgo/Hauptzollamt Hamburg-Hafen)

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