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Radio Hamburg

NOlympia

Hamburgs Linke offizieller Gegner von Olympia

Hamburg, 27.06.2015
RHH - Expired Image

Hamburgs Linke schließt sich den Olympia-Gegnern offiziell an. 

Am Samstag (27.06.) sprachen sich 98 von 104 Delegierten gegen eine Olympia-Bewerbung aus. Es richte sich zu viel auf den Profit. 

Hamburgs Linke sind nun offiziell Gegner der Olympia-Bewerbung und Unterstützer der NOlympia-Bewegung. Auf einem Parteitag stimmten am Samstag (27.06.) 98 der 104 Delegierten für den Antrag des Landesvorstands mit dem Titel "Für Hamburg - entschieden gegen ein Olympia des Profits!", teilte ein Sprecher mit.

Soziale Spaltung durch Olympia?

Sechs Delegierte enthielten sich der Stimme. Die Linken hatten sich schon vor Monaten als einzige in der Bürgerschaft vertretene Partei klar gegen Olympische Spiele 2024 in Hamburg positioniert. Nach Ansicht der Linken würden Olympische Spiele "die soziale Spaltung der Stadt weiter vertiefen und die Stadtentwicklung aus den Händen des Senats in die der Investoren übergeben".

Verweis auf mögliche Kosten

Das Nein zu Olympia richte sich nicht gegen den Sport, "sondern gegen den Missbrauch des Sports und der Sportbegeisterung", betonte die Partei und verwies zudem unter Hinweis auf die Sommerspiele 2012 in London auf die möglichen Kosten. Denn diese sollten dort ursprünglich 1,9 Milliarden Euro betragen. "Auf der Schlussrechnung stehen jetzt mehr als 14 Milliarden Euro."

Lest auch: Kosten-Frage: Diskussion um Olympia-Bewerbung Hamburgs

Wie teuer sind mögliche Olympische Sommerspiele 2024 für unserer Stadt? Das soll eine Kostenaufstellung klären, d ...

(dpa/pgo)

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