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Radio Hamburg

Schulklassen zu groß

Gesetz von 2010 nicht eingehalten

Linken-Chefin Dora Heyenn wirft der SPD vor das im Februar 2010 verabschiedete Gesetz zur Größenvorgabe von Schulklassen nicht eingehalten zu haben.

Hamburg - Je weniger Schüler, desto besser die Qualität des Unterrichts. Weil sie sich in diesem Punkt einig gewesen sind, haben die Fraktionen der damaligen Bürgerschaft die Klassengrößen im Februar 2010 erstmals im Schulgesetz verankert. Die Größenvorgaben werden allerdings häufig nicht eingehalten, so die Antwort auf eine Senatsanfrage von Linken-Chefin Dora Heyenn. Sie wirft dem SPD-Senat Rechtsbruch vor.

Laut Schulsenator Ties Rabe sind die meisten der zu großen Klassen bereits vor dem neuen Gesetz gebildet worden:

„Die kann ich jetzt ja schlecht auflösen und einige Schüler nach Hause schicken oder woanders lassen, so dass es eher darum geht in Zukunft keine großen Klassen mehr zuzulassen. Aber die jetzt bestehenden Klassen 6-10 können wir natürlich nachträglich nicht verändern.“

Wie wollen sie das Problem denn in den Griff bekommen?

„Ich glaube, dass sich das Problem langfristig verringern wird, denn wir werden jedes Mal, wenn jetzt wieder eine neue Anmelderunde ist, natürlich darauf achten das sehr kleine Klassen angemeldet werden und auch dafür Sorge tragen das nach Möglichkeit die Grenze nicht überschritten wird. Und so wächst sich das durch.“