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Radio Hamburg

Hamburg wählt!

Briefwahl sehr beliebt

Willi Beiß und Briefwahl Unterlagen für Bürgerschaftswahl

Wahlleiter Willi beiß mit den Unterlagen zur Briefwahl.

Schon seit Tagen setzen Hamburger per Briefwahl ihr Kreuzchen. So geht's !

Hamburg - Das Interesse an den Hamburg-Wahlen ist groß. Zumindest, wenn man das an der Zahl der Briefwähler misst. Bis gestern haben mehr als 246.000 Wähler die Unterlagen zur Briefwahl angefordert. Für die Stadt wird das teuer: allein die Portokosten dafür werden eine halbe Million Euro betragen.

Das sind 18,6 Prozent der fast 1,3 Millionen Wahlberechtigten, die bereits per Briefwahl ihre Stimme abgegeben haben. Bei der Bürgerschaftswahl 2008 hatten nur 215.471 Menschen per Briefwahl abgestimmt. Den starken Anstieg erklärt sich Wahlleiter Willi Beiß unter anderem durch das neue Wahlrecht, das vielen Bürgern womöglich auf den ersten Blick kompliziert erscheine. "Ich kann mir vorstellen, dass sie darum die Stimmzettel in Ruhe daheim durchgehen möchten." Zusätzlich könnte für viele Bürger das Wegfallen der Angabe von Gründen für die Briefwahl ein Anreiz gewesen sein. Erstmals entscheiden die Hamburger am Sonntag (20.02.2011) nach dem neuen Wahlrecht, bei dem sie insgesamt 20 Stimmen abgeben können. Bei der
vorgezogenen Wahl für die Bürgerschaft und die Bezirksversammlungen können die Hamburger ihre Kreuzchen entweder verteilen oder gehäuft nur einer Partei oder einem Kandidaten zuweisen. Wichtig ist nur, dass keines der vier Abstimmungshefte mit mehr als fünf Stimmen versehen ist - sonst ist die Wahl ungültig. Um Fragen vorher zu beantworten und einen Rekord an ungültigen Stimmen zu vermeiden, wurden an alle Wahlberechtigten Musterstimmzettel zum Üben verschickt.

Alle Infos rund um die Bürgerschaftswahl in Hamburg: