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Radio Hamburg

Stromversorger Hamburg Energie

Jetzt mit OK-Power-Label

Photovoltaikanlage Georgswerder Hamburg Energie

Diese Photovoltaikanlage hat "Hamburg Energie" zum Beispiel in Georgswerder errichtet.

"Hamburg Energie" bekommt das Gütesiegel OK-Power-Label verliehen. 

Hamburg - Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat in Deutschland ein Umdenken ausgelöst. Die Anti-Atom-Bewegung bekommt einen enormen Zuwachs und auch viele Hamburger sind in den vergangenen Wochen zu einem Ökostromanbieter gewechselt. Aber wie umweltfreundlich sind die Anbieter? Der städtische Energieversorger "Hamburg Energie" trägt nun bundesweit als erster das sogenannte OK-Power-Label.
Das Unternehmen verpflichtet sich damit, strenge umweltfreundliche Kriterien zu erfüllen, sonst drohen Geldstrafen. Hamburg Energie muss zum Beispiel für jeden neuen Kunden umweltfreundliche Energieerzeugungsanlagen aufbauen, die mindestens der Hälfte des Verbrauchs entsprechen und zwar innerhalb von fünf Jahren.
Wir haben mit Michael Beckereit, Geschäftsführer von Hamburg Energie, gesprochen. In welche erneuerbaren Energien wird investiert?

"Wir haben ganz wesentlich angefangen mit Windkraft. Wir haben zwei große Windkraftanlagen, jede 2,5 Mega-Watt, hier in Hamburg im Hafen errichtet. Wir werden eine weitere Windkraftanlage in diesem Jahr auf der Deponie Georgswerder errichten. Wir haben Photovoltaikanlagen gebaut und sind derzeit dabei ein 10 Mega-Watt Bürgeranleihe-Modell umzusetzen. Im Grundsatz sind wir für alle Energieformen offen. Die Projekte müssen wirtschaftlich sein und in das, was wir tun hineinpassen, und müssen hier in Norddeutschland positioniert sein, damit sie eben auf unser Modell Hamburg Energie einzahlen."

So sieht das OK-Power-Label aus: