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Radio Hamburg

Vorwürfe: Belästigung & Mobbing

Chaos in Handwerkskammer

Handwerkskammer Hamburg

Die Staatsanwaltschaft will jetzt Licht ins Dunkel rund um die Vorwürfe gegen die Handwerkskammer-Führungsriege bringen.

Angebliche sexuelle Belästigung, zerstochene Reifen: jetzt schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein.

Hamburg - In den Streit der Führungsriege der Handwerkskammer schaltet sich jetzt die Staatsanwaltschaft ein. Dem zurückgetretenen Vizepräsidenten Grohnert wird vorgeworfen, seine Sekretärin sexuell belästigt und Autos in der Tiefgarage der Handwerkskammer sabotiert zu haben. Damals hatte ihn Handwerkskammer-Chef Josef Katzer um den Rückzug gebeten und Grohnert war vom Amt des Vizepräsidenten der Handwerkskammer zurückgetreten.

Jetzt aber schlägt Grohnert zurück und meldet sich beim Hamburger Abendblatt zu Wort: "Ich habe niemanden sexuell belästigt, bewusst keine Beulen in Autos gefahren und auch keine Spaxschrauben in Reifen gedreht, um einen Anschlag zu verüben. Dafür gebe ich mein Wort. Ich habe mich dem Druck gebeugt, um Ruhe zu haben", so Grohnert. Rechtliche Schritte will sich Grohnert nun auch vorbehalten, aber das übernimmt für ihn schon offensichtlich die Hamburger Staatsanwaltschaft, die in Person von Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers jetzt das Landeskriminalamt beauftragt hat, die Vorfälle in der Hamburger Handwerkskammer genauer zu untersuchen.