Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Hamburg setzt den Rotstift an

Sparen bei der Familienhilfe

Hamburg, 13.04.2012
RHH - Expired Image

Hamburg zieht die Schuldenbremse an ud im ersten Schritt soll bei der Familienhilfe gespart werden.

Sozialsenator Scheele plant laut Abendblatt in der Sozialbehörde Einsparungen von rund 67,5 Millionen Euro - vor allem bei der Familienhilfe.

Die Schuldenbremse kommt und in der Folge muss Hamburg in vielen Bereichen den berühmten Rotstift ansetzen. Jetzt sind die Pläne von Sozialsenator Scheele bekannt geworden. Er plant laut Abendblatt in der Sozialbehörde Einsparungen von rund 67,5 Millionen Euro. Dabei soll es vor allem die Kinder- und Jugendhilfe treffen.

Ausgerechnet die Kinder - und Jugendhilfe

Nur rund drei Monate nach dem tragischen Tod von Chantal aus Wilhelmsburg und einem offenbaren Versagen des Jugendamtes in Mitte will die Politik genau im Bereich Kinder und Jugend den Sparhammer ansetzen. Allein hier will Scheele 10 Millionen einsparen.
Scheeles Pläne sehen vor, dass beispielsweise die indivduelle Familienhilfe zurück gefahren wird - also die Betreuung von Problemfamilien in den eigenen vier Wänden. Dabei ist der finanzielle Spielraum der Behörden im Jugendbereich schon jetzt extrem eng. Deshalb ist auch die Stelle der ehemaligen Mitte-Jugendamts-Chefin Pia Wolters immer noch nicht besetzt.
Es gibt zwar einen designierten Nachfolger, aber der ist in einer anderen Gehaltsstufe - laut "Bild"-Zeitung fehlen 900 Euro im Monat.