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Radio Hamburg

Rollen jetzt bald Köpfe?

Tarifbeschluss im öffentlichen Dienst

Verdi Streik Öffentlicher Dienst

Mit mehrere Warnstreiks hatten die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ihrem Ärger Luft gemacht.

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich in den Tarifverhandlungen auch in Hamburg geeinigt. Sollte es nächstes Jahr weitere Lohnerhöhungen geben, droht ein Stellenabbau.

Hamburg, 02.04.2012

Nach einer Marathon-Verhandlungsrunde über Gehaltserhöhungen haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber im öffentlichen Dienst vorgestern geeinigt.

Kosten von 84 Millionen Euro

Rund 84 Millionen Euro kostet der jetzige Tarifabschluss Hamburg in den kommenden 2 Jahren, so Personalamtschef Volker Bonorden in der Welt mit Blick auf die Beschäftigten in Kitas, Bücherhallen und bei der Stadtreinigung. Für die Beschäftigten in den städtischen Behörden wird erst im kommenden Jahr neu verhandelt.

Stellenabbau durch Tariferhöhungen

Rund 25.000 Mitarbeiter der Stadt bekommen in den kommenden 2 Jahren 6,3 Prozent mehr Geld. Rund 70.000 weitere Landesbedienstete arbeiten noch unter dem bis Jahresende laufenden Tarifvertrag. Wenn ihre Gehälter im kommenden Jahr ähnlich angehoben werden, kann das zu einem drastischen Stellenabbau führen, drohen Städte- und Gemeindebund. Und das ist offenbar auch die Befürchtung im Rathaus.

Anhebung der Vermögenssteuer?

Denn es gilt weiterhin die Schuldenbremse, sagt Sentatssprecher Christoph Holstein in der Zeitung. Geht es nach Hamburgs Verdi-Chef Wolfgang Rose, ist eine Anhebung der Vermögenssteuer die Lösung. Ob das im Rathaus auf Gegenliebe stößt, ist fraglich.