Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Haushaltsentlastung im Senat

Jobabbau mit großzügigen Abfindungen

Hamburg, 31.08.2012

Der Hamburger SPD-Senat setzt beim geplanten Personalabbau unter anderem auf hohe Abfindungen. Das geht laut Medienberichten aus dem Entwurf einer Senatsdrucksache hervor.

Zweieinhalb Millionen Euro will der SPD-Senat in der Hamburger Verwaltung einsparen. Dafür sollen jedes Jahr 250 Stellen gestrichen werden. Kündigen will die Stadt aber keinem Mitarbeiter. Laut Medienberichten soll ein neues Konzept die Angestellten zu freiwilligen Jobwechseln motivieren.

Abfindung: Ein Monatsgehalt pro Dienstjahr

Senatskanzlei-Chef Christoph Krupp hat einen entsprechenden Entwurf bereits an Behörden und Gewerkschaften geschickt. Darin schlägt er vor, die Abfindungs-Obergrenzen großzügig auszureizen. Ein volles Monatsgehalt pro Dienstjahr sollen scheidungswillige Stadtangestellte bekommen. Außerdem behalten langjährige Mitarbeiter ihren Anspruch auf Zusatzrente. Damit könnte sich der Senat seine Spar-Pläne in der Verwaltung erst einmal teuer erkaufen. Langfristig würde es sich aber wohl rechnen. Ursprünglich sollte der Stellenabbau nur durch Fluktuation geregelt werden. Das allein reicht aber nicht.

Feuerwehr, Polizei und Hochschulen sind vom Personalabbau ausgenommen. 

(dpa/aba)