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Radio Hamburg

Kampf für besseres Image

Stadtteilschulen haben wenig Anziehungskraft

Hamburg, 11.12.2012
RHH - Expired Image

Nach wie vor melden 53 Prozent der Eltern ihre Kinder nach der Grundschule an einem Gymnasium an.

Hamburgs Schulsenator Rabe will die Stadtteilschulen attraktiver machen.

Hamburger Eltern können ihre Kinder nach der Grundschule an einer Stadtteilschule oder einem Gymnasium anmelden. Die Stadtteilschule ersetzt seit 2010 Hauptschule, Realschule und Gesamtschule bei uns in der Stadt. Die Mehrheit der Hamburger Eltern, 53 Prozent, meldet ihre Kinder nach der Grundschule allerdings nach wie vor an Gymnasien an. Wenige Jahre später verlässt jedoch die Mehrzahl der Kinder die Schulen wieder, um an einer Stadtteilschule weiter zu lernen.

Rabe wirbt für Stadtteilschulen

Rabe will die Eltern von Grundschülern nun verstärkt auf die vermeintlichen Vorteile der Stadtteilschulen hinweisen lassen, damit die Kinder keinen Schulwechsel mitmachen müssen. Arbeitsgruppen sollen Konzepte zur Steigerung der Attraktivität und Bekanntheit der Stadtteilschulen entwickeln.

Mehr Zeit zum Lernen

Rabe selbst verweist darauf, dass Kinder auf den Stadtteilschulen mehr Zeit zum Lernen bekommen und nicht schon nach acht, sondern erst nach neun Jahren ihr Abitur machen können.

(rhi/lhö)

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