Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Klüngel bei der Weihnachtsmarkt-Verteilung?

Filz-Vorwurf gegen Hamburger SPD

Hamburg, 22.12.2012

Die Opposition spricht von "rotem Filz", wenn es um die Verteilung der Weihnachtsmarkt-Lizenzen geht.

Warum werden viele der lukrativsten Hamburger Weihnachtsmärkte von SPD-Mitgliedern betrieben? Die Opposition spricht von "rotem Filz", so das Hamburger Abendblatt - also, dass hier SPD-Mitglieder in wichtigen Entscheidungsgremien ihren Parteifreunden die Veranstaltungsrechte oft gezielt zuschanzen.

Auffälligkeiten bei der Weihnachtsmarkt-Verteilung

Es sind heftige Vorwürfe, aber auch deutliche Auffälligkeiten. So werden beispielsweise die Märkte am Jungfernstieg, auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz oder auf dem Gänsemarkt von SPD-Mitgliedern oder ihren Firmen betrieben. Auch das Alstervergnügen richten sie aus.

Die Rechte werden jeweils vom City-Ausschuss vergeben. Hier dominiert die SPD und Vorsitzender ist Dirk Sielmann, gleichzeitig auch Chef des SPD-Kreisverbandes Heiligengeistfeld - ein SPD Bezirk in dem vorwiegend Schausteller organisiert sind. Die betreffenden SPD-Mitglieder weisen den Filz-Vorwurf von sich.
Sie verweisen darauf, dass sie jeweils an öffentlichen Ausschreibungen teilgenommen haben und damit rechtlich alles in Ordnung ist.

(ros/aba)

comments powered by Disqus