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Radio Hamburg

Neue Verordnung

Freier müssen in St. Georg ab sofort mit Strafe rechnen

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Das Prostitutionsverbot besteht schon länger und der Erfolg ist mäßig. Nun geht es auch den Freiern mit Geldbußen an den Kragen.

Hamburg - Statt mit Sex müssen Freier in St. Georg ab sofort mit einer Strafe rechnen. Wenn sie dort eine Prostituierte ansprechen, wird nun eine Geldbuße von bis zu 5000 Euro fällig. Das hat der Senat am Dienstag (24.01.12) in einer neuen Kontaktverbotsverordnung beschlossen. 

Erfolg bisher nur mäßig

Bislang konnte die Polizei in St. Georg bei Verstößen gegen das bestehende Prostitutionsverbot nur gegen die
Frauen vorgehen - mit mäßigem Erfolg, wie die Innenbehörde einräumte. Anwohner hatten sich beschwert, dass die Prostitution nicht spürbar
eingedämmt worden ist. Mit dem nun möglichen Vorgehen gegen die Freier soll sich das ändern: in Städten wie Frankfurt oder Stuttgart hat diese Methode bereits Erfolg gehabt. 

Innensenator zuversichtlich

„Vor dem Hintergrund der bereits erfolgten personellen Verstärkung des Polizeikommissariats 11 um zehn Beamte erwarte ich von den neuen rechtlichen Handlungsmöglichkeiten der Polizei eine spürbare Verbesserung der Situation in St. Georg“, erklärte Innensenator Michael Neumann (SPD).