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Radio Hamburg

"Unser Hamburg - unser Netz"

Netztrückkauf: Mehr als ein ideeller Wert?

Hamburg, 13.02.2013
Stromkosten, Strom, Kosten

Laut BUND ist der Rückkauf der Hamburger Stromnetze notwendig für eine erfolgreiche Energiewende.

Über den 100-prozentigen Rückkauf der Hamburger Stromnetze soll am 22.09. per Volksentscheid entschieden werden. Aber was spricht dafür und was dagegen?

64 Prozent der Hamburger sind laut einer Umfrage des Hamburger Abendblatts für den hundertprozentigen Rückkauf der Strom-, Gas- und Fernwärmenetze. Diese sogenannte Rekommunalisierung will die Initiative "Unser Hamburg - unser Netz" per Volksentscheid am 22. September parallel zur Bundestagswahl erreichen.

Dagegen steht das Vorhaben von Bürgermeister Olaf Scholz: Der Senat will sich nur mit 25,1 Prozent an den Hamburger Versorgungsnetzen für Gas, Strom und Fernwärme beteiligen. Die Kosten belaufen sich auf 544 Millionen Euro und Olaf Scholz hat den Hamburgern versprochen, dass dies nicht dazu führen wird, dass die Strompreise in Hamburg ansteigen werden.

BUND: Rückkauf ist wichtig für erfolgreiche Energiewende

Wer am 22. September den Antrag der Initiative "Unser Hamburg unser Netz" unterschreibt, muss allerdings zwei Dinge wissen: Die Verstaatlichung der Netze kostet uns 2 Milliarden Euro und  Manfred Braasch, BUND-Chef und Vertrauensperson der Initiative, führt den zweiten Punkt an: "Der Rückkauf der Netze dient ja nicht der Senkung der Strompreise. Wenn man aber die Netze in der kommunalen Hand haben, dann kann man den notwendigen Um- und Ausbau vorantreiben und nur dann kann die Energiewende gelingen."

(rh/aba)

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