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Radio Hamburg

Anti-Stress-Gesetz

Senat plant Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer

Hamburg, 25.03.2013
Depression, Burnout, Stress, Büro, Arbeiter, Beruf, Arbeitsunfähigkeit

Termindruck bis man nicht mehr kann: Dem will der Senat bald ein Ende setzen und Arbeitnehmer somit entlasten.

Weil die Zahl der psychischen Erkrankungen im Job steigt: Hamburgs SPD-Senat will eine Verordnung gegen zu viel Stress im Beruf.

Im Jahr 2012 waren psychische Krankheiten laut DAK-Gesundheitsreport das erste Mal die Hauptursache für Fehltage im Job, jetzt will der Hamburger SPD-Senat dagegen ankämpfen. Hamburg wäre mit entsprechenden Gesetzen damit Vorreiter in Deutschland. Es wird über die Abschaffung von Großraumbüros und Regelungen für die abendliche Abschaltung von Smartphones und E-Mail-Konten spekuliert – damit der Feierabend der Arbeitnehmer gesichert ist.

Noch keine näheren Details

Wie eine „Verordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit“ aussehen soll, wollte die Gesundheitsbehörde bislang noch nicht verraten. Von der FDP gibt es Gegenwind. Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Wieland Schinnenburg, hält die Pläne sogar für „kontraproduktiv, da sie mit neuen Vorschriften und Dokumentationspflichten für zusätzliche Belastungen und damit für zusätzlichen Stress der Mitarbeiter gesorgt.

(slu/dpa)