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Radio Hamburg

Hamburger Bürgerschaft

Diskussion über Hansaplatz und Jungfernstieg

Hamburg, 25.09.2014
Prostitution Hansaplatz

Das Prostitutions-Problem am Hansaplatz ist Diskussion in der Hamburger Bürgerschaft gewesen.

In der Bürgerschaft ist die Verwahrlosung des Hansaplatzes und die Probleme auf dem Jungfernstieg Thema gewesen.

Fünf Monate vor der Bürgerschaftswahl bringen die Beschwerden über nachts am Jungfernstieg trinkende Jugendliche und der  Brandbrief von Anwohnern zur Verwahrlosung des Hansaplatzes den Senat unter Druck.

Beides sind gestern Themen in der Bürgerschaft gewesen, wo CDU-Innenexperte Warnholz dem Senat einen innenpolitischen Blindflug vorgeworfen hat. SPD-Politikerin Susanne Kilgast hat darauf geantwortet, dass St. Georg eben nicht Alstertal ist, sondern sehr lebhaft. Während sich die Verantwortlichten des zuständigen Bezirksamtes Mitte nicht öffentlich zum Thema äußern wollen, sondern die Verantwortung bei der Polizei sehen, beteuert deren Sprecher Mirko Streiber, dass seine Kollegen regelmäßig Streife laufen am Hansaplatz. So auch am Dienstagabend (23.09.) als wir für Euch dort unterwegs waren. Allerdings sind die Polizisten nicht für jeden erkennbar, denn vor allem abends sind sie in Zivil im Einsatz, so Streiber.

Anwohner fühlen sich allein gelassen

Unser Reporter Daniel Wüstenberg ist am Dienstag ebenfalls dort gewesen und hatte allerdings nicht den Eindruck, dass sich die Prostituierten auf dem Hansaplatz "unter Beobachtung" gefühlt haben: "Ich bin am Dienstagabend mehrere Stunden rund um den Hansaplatz unterwegs gewesen und habe über 30 Frauen gezählt, die ganz offensichtlich auf der Suche nach Freiern gewesen sind und mich auch mehrmals in eindeutiger Absicht angesprochen haben. Und das ist eben auch das, was die Anwohner jeden Abend beaobachten. Und sie fühlen sich, das haben sie mir gesagt, mit den Zuständen am Hansaplatz allein gelassen."

(dw/rh/aba)

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