Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Platz für 1.200 Menschen

Behörden bauen Flüchtlingsnotunterkünfte weiter aus

Hamburg, 10.10.2015
RHH - Expired Image

Bürgermeister Olaf Scholz will derweil einen Flüchtlingskoordinator berufen, um die steigenden Flüchtlingszahlen besser managen zu können.

Die Hamburger Behörden bauen die Notunterkünfte für Flüchtlinge weiter aus. Derzeit entstehen in Harburg, Hammerbrook, Stellingen und Altona neue Schlafplätze.

Wegen der weiter steigenden Flüchtlingszahl richten Helfer derzeit neue Schlafplätze in Harburg, Hammerbrook, Stellingen und Altona für insgesamt zunächst 1.200 Menschen her. In Harburg, Altona und Stellingen kommen insgesamt etwa 950 Menschen in Hallen unter, in der Wendenstraße in Hammerbrook nutzt die Innenbehörde erstmals auch eine Sporthalle, um 250 Schutzsuchenden ein festes Dach über dem Kopf zu bieten.

Scholz will Flüchtlingskoordinator berufen

Um die steigenden Flüchtlingszahlen in Zukunft besser zu managen, will Bürgermeister Olaf Scholz Medienberichten zufolge einen Flüchtlingskoordinator einsetzen. Er soll mit seinen Mitarbeitern die Arbeit von Sozial- und Innenbehörde bündeln und unter anderem den Kontakt zu den ehrenamtlichen Helfern verbessern. Viele von ihnen sind an diesem Wochenende damit beschäftigt, den Umzug der Kleiderkammer für Flüchtlinge innerhalb des Messegeländes zu organsieren, um Platz für die Messe "Hanseboot" zu schaffen. Mit Lastwagen transportieren sie tausende Kartons mit Kleideung, Spielsachen und Haushaltsgegenständen von Halle B7 zur Halle A3, dem Standort der Kleiderkammer bis Jahresende.

(dw/jmü)

comments powered by Disqus