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Radio Hamburg

Olympia-Bewerbung 2024

Innensenator verspricht verlässliche Finanzplanung

Hamburg, 19.09.2015
Michael Neumann

Innensenator Michael Neumann macht sich für Olympische Spiele in Hamburg stark.

Innen- und Sportsenator Michael Neumann sagt, man habe aus den Fehlern beim Bau der Elbphilharmonie gelernt und beschwört die Chancen, die Olympia mit sich bringe.

Die Hamburger SPD diskutierte erneut über die Olympia-Bewerbung der Hansestadt. Innen- und Sportsenator Michael Neumann versprach den Delegierten des Parteitags, vor der Abstimmung der Hamburger über die Olympia-Bewerbung für 2024 eine verlässliche und belastbare Finanzplanung vorzulegen. Am Beispiel der Elbphilharmonie habe Hamburg schmerzhaft lernen müssen, wie man es nicht macht, sagte Neumann. Der Finanzreport soll bis zum Ende des Monats fertig sein. In einem leidenschaftlichen Plädoyer beschwor Neumann die Chancen, die der Hansestadt durch die Olympiabewerbung 2024 zuwachsen kann. „Das ist das größte Rad, das man auf dieser Welt drehen kann.“, sagte er. Alle Bauprojekte würden einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt.

Kritik am IOC

Zur Olympia-Bewerbung gab es neben viel Unterstützung und Rückenwind auch kritische Stimmen aus den Reihen der Delegierten. Einer von ihnen bezeichnete das Internationale Olympische Komitee (IOC) als kommerziellen multinationalen Konzern, der Olympia zu seinem Geschäftsmodell gemacht habe und dessen Interessen sich die Ausrichterstädte unterordnen müssten. Davon profitierten vor allem das IOC und seine Sponsoren, nicht aber die Städte.

(dpa/slu)

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