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Radio Hamburg

Bürgerschaftswahl 2015

ADAC fordert Einigkeit in Hamburgs Verkehrspolitik

Hamburg, 05.01.2015
Bus, ZOB, HVV, Busspur, Busbeschleunigung, Hamburger Verkehrsverbund

Die Kapazitäten der Buslinien stoßen an ihre Grenzen.

Hamburg wächst - und damit auch die Herausforderungen in der Verkehrspolitik der Hansestadt. Einiges ist bereits passiert, vieles muss noch passieren.

Knapp sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl hat der ADAC die Hamburger Parteien zu einem Konsens in der Verkehrspolitik aufgefordert. Es müsse eine Verkehrspolitik gemacht werden, die langfristig ausgelegt sei, sagte der Vorsitzende des ADAC-Hansa-Clubs, Ingo Meyer, am Montag (05.01.). Er begrüßte den Aufruf der Handelskammer für einen "Verkehrsfrieden". Als dringlichste Aufgaben sieht Meyer die Erweiterung und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Die Kapazitäten der Buslinien würden trotz der sogenannten Busbeschleunigung schon in acht bis zehn Jahren an ihre Grenzen stoßen.

Der Ausbau des Bahnsystems sei ebenso notwendig, egal ob als U-Bahn oder Stadtbahn. Für ganz wichtig hält Meyer auch den Bau der Autobahn 21, die als Ostumgehung von der B404 zur A39 in Niedersachsen den Verkehr in Hamburg entlasten müsse.

 Der ADAC hat eine Übersicht der Pläne und Ziele der einzelnen Parteien zur Hamburger Verkehrspolitik zusammengestellt - diese ist als Zusammenfassung gedacht - der ADAC steht für Rückfragen dazu gerne zur Verfügung.

Interview zum Nachhören

Das Interview von Radio Hamburg Reporterin Frauke Reinig mit Carsten Willms Verkehrspolitischer Sprecher des ADAC Hansa gibt es hier zum Nachhören.

Interview mit Carsten Willms

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(dpa/fr/apr/kru)

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