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Radio Hamburg

Nach der Bürgerschaftswahl

Deutliche Unterschiede in den Wahlkreisen

Hamburg, 16.02.2015
RHH - Expired Image

In allen 17 Wahlkreisen ist die SPD mit Abstand stärkste Kraft.

Nach der Bürgerschaftswahl ist klar: Die SPD braucht einen Koalitionspartner, die AfD zieht ins Parlament. Aber es gibt noch weitere interessante Details.

Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg beginnt für die einzelnen Parteien jetzt die Nachlese. Dabei lohnt sich ein Blick auf die einzelnen Wahlkreise, in denen die Hamburger zum Teil sehr unterschiedlich abgestimmt haben.

Eines ist allerdings in allen 17 Wahlkreisen gleich: Die SPD ist mit Abstand stärkste Kraft. In Bramfeld, Billstedt und Rahlstedt kommt die Partei von Bürgermeister Olaf Scholz sogar auf über 50 Prozent. Die Wahlschlappe der CDU hingegen zeigt sich in einigen Stadtteilen besonders drastisch. In den Wahlkreisen Mitte und Altona sind die Christdemokraten nur viert-stärkste Kraft hinter SPD, den Grünen und den Linken.

DIE PARTEI schlägt CDU

Ein Detail ist besonders interessant: In St. Pauli schlagen in einigen Wahllokalen die Satirepartei DIE PARTEI und die Piraten die große Volkspartei, die dort unter 5 Prozent fällt. Nur in Alstertal und den Walddörfern kommt die CDU auf noch über 20 Prozent.

Lest auch: Wahl in Hamburg: 45,7 Prozent für die SPD - Scholz klarer Sieger

Nach Auszählung aller Wahllokale ist das vorläufige Ergebnis: SPD 45,7 % - CDU 15,9% - Grüne 12,2% - Linke 8,5% - ...

Hochburg der wiedererstarkten FDP ist die HafenCity - dort hat Katja Suding über 20 Prozent der Stimmen gesammelt und ist damit zweitstärkste Kraft.
In Altona hingegen fahren die Grünen und Linken ihr stärkstes Ergebnis ein mit über 20 beziehungsweise knapp 18 Prozent - die AfD hat dort mit rund 3 Prozent ihr schwächstes Ergebnis.
Das gegensätzliche Bild zeichnet sich im Wahlkreis Süderelbe ab: Die AfD bekommt hier fast 9 Prozent Wählerzustimmung und ist damit hinter SPD und CDU drittstärkste Kraft. (fr/apr)

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