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Radio Hamburg

Wahlversprechen-Check - Flüchtlinge

Bessere Verteilung und mehr Personal

Hamburg, 13.02.2015
Flüchtlinge Unterkunft Bergedorf

Laut LINKEN-Politikerin Dora Heyenn dürfe man die Flüchtlinge nicht nur auf einzelne konzentrieren.

Wie wollen die Bürgerschaftsparteien mit der wachsenden Zahl der Hilfesuchenden hier in der Stadt künftig umgehen? Das planen CDU und die LINKEN.

Klagen gegen die Flüchtlingsunterkunft in Harvestehude, auffällige Minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge - Tausende Hamburger, die für mehr Rechte der Vertriebenen Demonstrieren. Wie wollen die Parteien mit der wachsenden Zahl der Hilfesuchenden hier in der Stadt künftig umgehen? Dietrich Wersich von der CDU fordert eine bessere Verteilung der Einrichtungen über die Stadt und mehr Personal für die Betreuung und für Sicherheit. Außerdem müsse man die Anwohner besser einbeziehen, damit die große Hilfsbereitschaft nicht kippe. "Aber wir müssen auch ganz entschlossen Flüchtlingen, die kriminell werden und allen auf der Nase herumtanzen, entgegentreten", so der CDU-Politiker.

"Willkommenskultur muss bleiben"

Dora Heyeen fordert ebenfalls eine bessere Verteilung statt einer Konzentration auf einzelne Stadtteile, in denen ohnehin schon soziale Probleme herrschen. Die "Willkommenskultur" müsse unbedingt erhalten werden, allerdings dürfe man die Flüchtlinge "möglichst nicht in große Unterkünfte unterbringen." Für die Kandidatin der LINKEN ist klar, dass wenn immer mehr Flüchtlinge Zuflucht in Hamburg suchen, man auch mehr Personal brauche, um dem gerecht zu werden. "Die sind ja auch hochtraumatisiert und es ist nicht so, dass jugendliche Flüchtlinge eine höhere Kriminalitätsrate haben als andere Jugendliche."

(fr/jmü)

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