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Radio Hamburg

Störtebeker-Schädel

Erster Dieb geschnappt

Im März ist Störtebekers gestohlener Schädel wieder gefunden worden, jetzt offenbar einer der mutmaßlichen Diebe.

Hamburg - Die Hamburger Polizei steht vor der Aufklärung des spektakulären Diebstahls des "Störtebeker-Schädels". Zwei 36 und 49 Jahre alte Männer seien dringend verdächtig, den Totenkopf, der dem legendären Seeräuber Klaus Störtebeker zugeordnet wird, aus dem Museum für Hamburgische Geschichte gestohlen zu haben, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag (02.06.2011). Sie hätten Anfang Januar 2010 eigentlich Eintrittsgelder des Museums klauen wollen - dann aber den Schädel mitgenommen. "Sie wollten damit Geld machen", hieß es bei der Polizei. Der Pirat Störtebeker wurde angeblich 1401 bei Hamburg enthauptet.

Wer ist der Komplize?

Der 36-jährige Verdächtige schweigt bisher zu den Vorwürfen. Nach seinem mutmaßlichen Mittäter wird noch gefahndet. Auf die Spur der beiden Männer kamen die Beamten vor allem durch Zeugenhinweise. Der Schädel war bereits im März dieses Jahres wieder aufgetaucht, ein Mann hatte ihn den Beamten übergeben.
Der geheimnisvolle Schädel und die Rekonstruktion des Piraten-Kopfes sind trotz der Ungewissheit über die Identität die Attraktion des Museums für Hamburgische Geschichte. Der Totenkopf wird nach seiner Rückkehr ins Museum streng bewacht. Schließlich regt der Pirat auch mehr als 600 Jahre nach seiner Hinrichtung noch die Fantasie an.