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Radio Hamburg

Nach illegalem Autorennen in Barmbek

Porsche-Fahrer stellt sich der Polizei

Hamburg, 10.04.2012
Schwerer Unfall in Barmbek

Der Porsche-Fahrer des illegalen Autorennens von Barmbek hat sich gestellt.

Nach dem illegalen Autorennen in Barmbek hat sich der gesuchte Porsche-Fahrer bei der Polizei gemeldet.

Ein 20-Jähriger hat bei der Wettfahrt mit zwei anderen Wagen am Montagmorgen die Kontrolle über seinen BMW verloren. Er ist schwer verletzt. Der vermutlich am Rennen beteiligte Porsche, wird jetzt auf Spuren untersucht und der Fahrer vernommen.

Keine Hamburger Statistik über illegale Rennen

Wie viele solcher Ampel-Rennen es in der Stadt gibt, kann Mirko Streiber von der Polizei allerdings nicht sagen:

"Das sind auch keine geplanten Rennen, so etwas findet auch in dieser Stadt nicht statt - jedenfalls wissen wir davon nichts. Das was immer wieder oder eglegentlich passiert ist, dass man zufällige Begegnungen hat und man sich dann gegenseitig misst. Ob das dann immer rauskommt bei den Untersuchungen oder ob das offen bleibt - das gilt es dann jeweils zu ermitteln. Darüber gibt es keine statistischen Daten."

Womit müssen Raser in Hamburg rechnen, wenn sie erwischt werden?

Mirko Streiber: "Wenn es dann zu Unfällen kommt oder sogar Verletzte zu verzeichnen sind, dann kann es hingehen bis zu Straftaten, nämlich gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr und das kann zu mehrmonatigen Fahrverboten, Geldstrafen oder geringfügigen Freiheitsstrafen führen."

Das passierte beim illegalen Rennen in Barmbek

Ersten Ermittlungen zufolge war der junge Mann am frühen Montagmorgen vermutlich mit zwei weiteren Autofahrern auf der Straße Barmbeker Markt um die Wette gefahren, als er auf Höhe der Einmündung Haferkamp mit seinem Wagen ins Schleudern geriet und mit der Fahrerseite gegen ein Verkehrsschild am rechten Straßenrand prallte. Dabei wurde der 20-Jährige in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden, ehe er ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Hinweise auf Alkohol oder Drogen gab es den Angaben zufolge nicht. Einer der mutmaßlich anderen Rennteilnehmer - ein 19-Jähriger - hatte zuvor die Rettungskräfte verständigt.