Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Polizei Hamburg beschlagnahmt 33 Kilo Koks

Internationaler Drogenring ausgehoben

Hamburg, 05.06.2012
33 Kilo Kokain

Die Hamburger Polizei hat einen internationalen Drogenring gesprengt und 33 Kilogramm Kokain beschlagnahmt.

Die Hamburger Polizei hat einen internationalen Drogenring ausgehoben und insgesamt sechs Männer festgenommen.

Die Verdächtigen sollen im großen Stil Kokain aus Südamerika nach Hamburg geschmuggelt haben. Der zweite große Coup der Polizei Hamburg in zwei Tagen. Erst am Montag (04.06.2012) war den Zollbeamten der größte Zigarettenschmuggelfund des Jahres ins Netz gegangen. Dabei wurden 8,5 Millionen Zigaretten beschlagnahmt. Nund der Erfolg gegen den internationalen Drogenring.

Die Beamten haben 33 Kilogramm Kokain, eine Machete und einen Schlagstock sichergestellt. Das Mobile Einsatzkommandos der Polizei hat einen der Drogengangster bei einem Großeinsatz auf Sylt festgenommen. Der Uhlenhorster Marcel M. hat sich in der Wohnung einer Freundin aufgehalten.

Festnahme auf Sylt

Ein beschauliches Reetdachhaus in Keitum. Im Erdgeschoss befindet sich ein Modegeschäft im ersten Stock eine kleine Wohnung. Dort haben die schwerbewaffneten Polizisten zugeschlagen und den Familienvater abgeführt. Er hat bereits eine kriminelle Vorgeschichte und mehrere Jahre im Gefängnis gesessen. 

Den Dealern schon länger auf der Spur

Die Staatsanwaltschaft und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift der Zollfahndung ermitteln bereits seit Juli 2011 mit umfangreichen kriminaltaktischen Maßnahmen gegen eine Gruppe von dominikanischen, deutschen und bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der Einfuhr von Kokain aus Südamerika nach Hamburg. Während der intensiven Ermittlungen wurde deutlich, dass die Gruppierung als Bande agierte und die Aufgaben unter den Bandenmitgliedern aufgeteilt waren.

(nst/aba)