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Radio Hamburg

Vergewaltigung in den Boberger Dünen

War die Vergewaltigung nur erfunden?

Hamburg , 12.04.2013
Vergewaltigung Boberger Dünen

Die Polizei suchte mit zahlreichen Streifenwagen nach der 18-Jährigen.

Hat die 18-Jährige, die nach eigenen Aussagen Ende März in den Boberger Dünen vergewaltigt worden war, gelogen?

Kurz vor Ostern schockierte die Nachricht, dass eine 18-Jährige in den Boberger Dünen vergewaltigt worden war, ganz Hamburg.

Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat

Nun hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat gegen die 18-Jährige eingeleitet. Polizeisprecher Holger Vehren sagte dazu:"So, wie sie es geschildert hat, kann sich die Vergewaltigung nicht abgespielt haben." Zwischen der Aussage der jungen Frau und den ermittelten objektiven Tatsachen soll es enorme Diskrepanzen geben.

Mögliches Motiv Beziehungsprobleme

Nach Informationen des "Hamburger Abendblatt" waren Beziehungsprobleme das Motiv für die möglicherweise erfundene Vergewaltigung. Trotzdem habe die Polizei das Ermittlungsverfahren wegen der vermeintlichen Sexualtat noch nicht eingestellt. Holger Vehren zufolge werden die Details noch geprüft.

Die 18-Jährige meldete sich am 28.03.2013 über ihr Mobiltelefon bei der Feuerwehr und gab an, an einem ihr unbekannten See in den Boberger Dünen zu sein. Nach umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei mit zahlreichen Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber wurde die 18-Jährige in den Boberger Dünen gefunden. Die junge Frau war unterkühlt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sie sagte bei der Polizei aus, sie sei an einer falschen Bushaltestelle ausgestiegen und habe sich verlaufen. In den Boberger Dünen habe ein unbekannter Mann sie in ein Waldstück gezogen, geschlagen und vergewaltigt. Anschließend habe der Täter sie in ein Gewässer gestoßen.

 

(kr/mgä)