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Radio Hamburg

Nach wiederholten Krawallen

Teile Hamburgs sind wieder Gefahrengebiet

Hamburg, 04.01.2014
Gefahrengebiet Hamburg

Das Gefahrengebiet ersteckt sich über St. Pauli, Altona und Sternschanze.

Am Samstagmorgen (4.01.) hat die Polizei in Teilen Altonas, Sternschanze und St. Pauli ein Gefahrengebiet eingerichtet.

Nachdem in den vergangenen Wochen wiederholt Beamte der Hamburger Polizei und Polizeiwachen angegriffen worden sind, sind seit Samstagmorgen um 6 Uhr bis auf weiteres Teile von Altona, St. Pauli und Sternschanze zum Gefahrengebiet erklärt worden. Die Polizei nennt besonders die Angriffe vom 20.12. und 28.12. auf die Davidwache als Grund, außerdem werden die Ausschreitungen bei der Großdemonstration für die Flüchtlinge aus Lampedusa genannt.

Was bedeutet "Gefahrengebiet"?

Innerhalb des Gefahrengebiets können Polizeibeamte Personen ohne dringenden Grund stichprobenartig kontrollieren und sie so "aus der Anonymität" holen.  Die Polizei will die Kontrollen so dosieren, dass Anwohner und Besucher des Vergnügungsviertels nicht übermäßig belastet werden.

Wo genau ist das Gefahrengebiet?

Das Gefahrengebiet hat folgende örtliche Begrenzungen:

Nördliche Begrenzung: Holstenkamp, Pinneberger Weg, Eimsbütteler Straße, Altonaer Straße, Kleiner Schäferkamp und Schröderstiftstraße.

Östliche Begrenzung: Karolinenstraße, Glacischaussee, Helgoländer Allee.

Südliche Begrenzung: Elbe.

Westliche Begrenzung: Max-Brauer-Allee und entlang der Gleise.

Eine erste Bilanz des eingerichteten Gefahrengebiets finden Sie hier:

Lest auch: Gefahrengebiet: Bisher 200 Kontrollen - Linke erwägt Klage

Im seit Samstagmorgen eingerichteten Gefahrengebiet hat die Polizei bisher rund 200 Menschen kontrolliert. Die Li ...

(slu)

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