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Radio Hamburg

Opfer in Lebensgefahr

Polizei schnappt brutalen Schläger in Eimsbüttel

Hamburg, 26.07.2015
Polizei, Polizist

Nach einem Raubüberfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde, konnte die Polizei einen der mutmaßlichen Täter am Samstag (25.07) festnahmen.

Nach einer Attacke auf einen 28-Jährigen in Eimsbüttel in der Nacht zu Freitag (24.07) konnte die Polizei einen der drei Tatverdächtigen ausfindig machen.

Die Hamburger Polizei konnte nach einem brutalen Übergriff am Freitag (24.07) einen schnellen Fahndungserfolg verbuchen. Ein 28 Jahre alter Mann war in der Nähe des U-Bahnhofs Schlump gegen 3 Uhr von drei Männer attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Einer der Angreifer konnte nun ausfindig gemacht werden. Er verweigert bisher allerdings die Aussage.

Raubüberfall in Eimsbüttel

Der Mann war auf dem Heimweg und in Richtung der Odenwaldstraße im Bezirk Eimsbüttel unterwegs, als die Angreifer das Opfer überraschten. Die Männer stoßen ihr Opfer zu Boden, treten ihn und stehlen ihn dabei sein Handy. Danach flüchteten die unbekannten Täter mit dem Handy des Mannes. Der 28-Jährige schleppte sich zunächst noch alleine nach Hause, wo seine Nachbarin die Rettungskräfte und die Polizei alarmierte. Erst im Krankenhaus stellten die Ärzte neben zahlreichen Platz- und Schürfwunden im Gesicht eine Hirnblutungen fest und führten eine Notoperation durch. Noch immer schwebt der Mann in Lebensgefahr.

Polizei spürt Täter auf

Die Mordkommission setzte bei der Tätersuche Spürhunde ein, wertet Videoaufzeichnungen aus und sichert Spuren am Tatort - das brachte die Ermittler schließlich auf die Spur eines 23 Jahre alten mutmaßlichen Täter. Der Verdächtige wurde am Samstag (25.07) in seiner Eimsbütteler Wohnung festgenommen, verweigert bisher aber die Aussage. Die Polizei fahndet weiter nach den übrigen Tatverdächtigen.

(dpa/san/fr)

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