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Radio Hamburg

Streit eskaliert

Polizei nimmt Messerstecher fest

Hamburg, 01.03.2015
Polizei

Nach einer Messerstecherei in Hümmelsbüttel hat die Polizei Samstagabend (28.02.) einen 35-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen

In Hamburg-Hummelsbüttel kam es am Sonntagmorgen (01.03.) zu einem Streit, der eskalierte. Ein 35-Jähriger verletzte seinen Mitbewohner mit Messerstichen lebensgefährlich.

Polizeibeamte haben einen 35-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, in einer Wohnunterkunft einen 39-jährigen Mitbewohner durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Streit eskalierte

Zwischen Täter und Opfer kam es zunächst zu einem verbalen Streit, bei dem es um einen anderen Mitbewohner ging. Der Streit eskalierte. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der 35-Jährige mehrfach mit einem Messer auf den 39-jährigen Russen ein und fügte ihm dabei  mehrere Stichverletzungen im Oberkörper zu. Der 39-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Sein Zustand ist zurzeit stabil, er ist jedoch nicht vernehmungsfähig.

Oberflächliche Verletzungen beim Täter

Der Tatverdächtige zog sich bei der Auseinandersetzung oberflächliche Verletzungen zu. Er lässt sich anwaltlich vertreten und machte keine Angaben gegenüber der Polizei. Die Mordkommission führte den Beschuldigten dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zu. Die Ermittlungen dauern an.

(dpa/kru)

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