Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Festnahme wegen versuchter Tötung

Opfer überfahren und mitgeschleift

Hamburg, 27.09.2015
Polizei, Polizeiwache, Fahndung, Symbolbild

Ein Mann überrollt einen anderen mit dem Auto, schleift ihn 20 Meter mit. Es soll sich um einen versuchten Tötungsdelikt gehandelt haben.

Ein 52-Jähriger soll einen 33-Jährigen Samstagfrüh mit seinem VW-Bus an der Kreuzung Sievekingsplatz/Holstenglacis überfahren haben und sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Streit eskaliert

Der Mann stand hinter einem Taxi an der roten Ampel, als der 33-Jährige zusammen mit einem Freund sein Fahrrad zwischen den Fahrzeugen auf die anderen Straßenseite schieben wollte. In diesem Moment soll der VW-Bus ein Stück nach vorne gefahren sein, wodurch der 33-Jährige dann gegen das Taxi geprallt ist. Zwischen Fahrer und Fußgänger hat es dann Streit gegeben.

Opfer 20 Meter mitgeschleift

Als der 33-Jährige daraufhin sein Fahrrad um den VW-Bus herum geschoben hat, soll der 52-Jährige Gas gegeben und mit aufheulendem Motor rückwärts gefahren sein. Dabei hat er den 33-Jährigen samt Rad überrollt und soll ihn mehr als 20 Meter mitgeschleift haben. Der Mann ist mit mehrern Prellungen und Hautabschürfungen ins Krankenhaus gekommen -  in Lebensgefahr schwebt er nicht.
Der 52-Jährige ist zunächst geflüchtet, konnte dann aber von der Polizei an seinem Arbeitsplatz gestellt werden. Er schweigt zur Tat.

(dpa/akr/aba)

comments powered by Disqus