Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Notruf in Rahlstedt

Mutter soll versucht haben ihren Sohn zu ertränken

Hamburg, 14.02.2016
Polizei

Eine Mutter steht im Verdacht eines versuchten Mordes an ihrem Sohn. 

In Hamburg-Rahlstedt soll eine Frau laut Angaben der Polizei versucht haben, ihren 12-jährigen Sohn in der Badewanne zu ertränken. 

Eine 44-jährige Hamburgerin wurde von den Beamten des Polizeikommisariats 38 vorläufig festgenommen. Sie soll versucht haben, ihren 12-jährigen Sohn in der Badewanne zu ertränken. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landeskriminalamt haben die Ermittlungen übernommen. 

Vorläufige Festnahme

Die 44-Jährige teilte einer Rettungswagenbesatzung mit, dass sie versucht habe, ihren Sohn in der Badewanne zu ertränken. Daraufhin wurde die Polizei informiert. Rettungssanitäter versorgten den Jungen, der nur leicht verletzt war. Die Kindesmutter wurde vorläufig festgenommen. Im Rahmen einer rechtsmedizinischen Untersuchung konnten am Hals des Jungen entsprechende Spuren festgestellt werden.

Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Die Staatsanwaltschaft Hamburg führte die Beschuldigte am Samstag (13.02.) einem Haftrichter vor. Ein Haftbefehl wegen versuchten Modes wurde erlassen. Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt. Der Kinder- und Jugendnotdienst hat das Kind in Obhut genommen. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. 

comments powered by Disqus