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Radio Hamburg

A7-Bauarbeiten

Westseite früher fertig als geplant

Hamburg, 24.06.2014
01-Abriss-A7-Schilderbrücke

Die Arbeiten an der A7 schreiten schneller voran als gedacht.

Die Erneuerung der A7 schreitet schneller voran als gedacht. Zwei Wochen vor dem ursprünglich geplanten Termin sind die Arbeiten auf der Westseite beendet.

Die Bauarbeiten an der A7 schreiten schneller voran als geplant. So sind die Arbeiten an der Westseite des Abschnittes zwischen dem Autobahndreieck Hamburg-Südwest und der Anschlussstelle Hamburg-Heimfeld beendet, teilte die Hamburger Verkehrsbehörde am Montag mit.

Arbeiten an der Osthälfte beginnen früher

Der Verkehr wird daher von Montag (23. Juni) an auf die Westseite verlegt, damit die Arbeiten an der Osthälfte des Autobahnabschnittes beginnen können. Dafür wird in Fahrtrichtung Norden der Verkehr an der Anschlussstelle Heimfeld von drei auf zwei Fahrspuren eingeengt. In Fahrtrichtung Süden bleiben drei Fahrstreifen erhalten.

Weiterhin Einschränken für Autofahrer

Für Autofahrer bedeuten die andauernden Arbeiten weiterhin Einschränkungen: Zwischen Mittwoch (25. Juni) und Freitag (27. Juni) sowie am 30. Juni wird der Verkehr an der Anschlusstelle Heimfeld in Fahrtrichtung Flensburg täglich ab 10 Uhr von zwei Spuren auf eine eingeengt. Dies ist laut Verkehrsbehörde nötig, um für die nächste Bauphase nötige Mittelstreifenüberfahrten vorzubereiten.

Brückensanierungen

Das Bauprojekt ist Teil einer Erneuerung der A7 zwischen dem Autobahndreieck Hamburg-Südwest und Heimfeld in Fahrtrichtung Flensburg. Dabei wird auch die Brücke über die Stader Straße verstärkt und die Brücke an der Anschlussstelle Heimfeld saniert.

Auftrag für Ausbau erteilt

Währenddessen ist für den geplanten Ausbau der A7 nördlich von Hamburg der Zuschlag erteilt worden. Der Auftrag geht im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) an ein Konsortium der Unternehmen Hochtief, DIF Infra und Kemna, wie das Bundesverkehrsministerium am Montag in Berlin mitteilte. Es soll die Erweiterung des 65 Kilometer langen Abschnitts zwischen den Dreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm auf sechs oder acht Fahrspuren planen und bauen. Über eine Laufzeit von 30 Jahren soll das Konsortium zudem für den Erhalt des 59 Kilometer langen Stücks von Hamburg-Nordwest bis Neumünster-Nord sorgen. Der Baubeginn ist für Herbst vorgesehen.

(dpa / ste)

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