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Radio Hamburg

Gegner des Projekts

Volksinitiative gegen Busbeschleunigung

Hamburg, 14.10.2014
HVV Metrobus Linie 5 Hamburger Hochbahn

Bei vielen Hamburgern sorgt das Busbeschleunigungsprogramm für Ärger.

Gegner und Kritiker des Hamburger Busbeschleunigungsprogramms wollen das Projekt nun mit einer Volksinitiative stoppen. 10.000 Unterschriften werden gebraucht.

Im Kampf gegen die geplante Busbeschleunigung rund um die Lange Reihe und den Mühlenkamp, die für die meisten Hamburger derzeit Dauerbaustellen, Umleitungen und Staus mit sich bringt, gehen die Gegner des Bauprojekts nun einen Schritt weiter. Sie wollen das Beschleunigungsprojekt, das rund 260 Millionen Euro kosten soll, nun mit einer Volksinitiative stoppen. Dafür brauchen sie 10.000 Unterschriften.

"Deutlich mehr als 10.000 sammeln"

Der Sprecher der neugegründeten Initiative "Stopp des Busbeschleunigungsprogramms" Bernd Kroll zeigt sich jedoch optimistisch und rechnet mit weit mehr als 10.000 Unterschriften. "Wir sind sicher, dass wir deutlich mehr als die notwendigen 10.000 Unterschriften sammeln werden", so Kroll gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". Die Wut von Pendlern und Anwohnern wurde in letzter immer größer: Warum solle man 260 Millionen Euro ausgeben, nur damit die Busse zwei Minuten schneller sind, hieß es. Am Samstag (18.10) soll die Unterschriftensammlung beginnen.

Lange Reihe und Mühlenkamp schon verloren

Die aktuellen Bauarbeiten an der Langen Reihe und am Mühlenkamp können nicht mehr gestoppt werden. Hier sei das "Kind schon in den Brunnen gefallen", wie Bernd Kroll mitteilte. Bei der Initiative ginge es nun aber darum, die geplanten Arbeiten für das Jahr 2015, also die zweite Bauphase zu verhindern.

Lest auch: Busbeschleunigung: Baustellen, Umleitungen, Stau - was bringt das Programm?

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(jmü)

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