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Radio Hamburg

Initiative gegen Busbeschleunigung

Eher E-Ticketing einführen

Hamburg, 21.10.2014
Bus, ZOB, HVV, Busspur, Busbeschleunigung, Hamburger Verkehrsverbund

Die Initiative gegen das Busbeschleunigungsprogramm in Hamburg schlägt die Einführung eines E-Tickets vor.

Das Busbeschleunigungsprogramm wird uns Hamburger noch eine Weile beschäftigen. Am kommenden Montag (27.10.) beginnen die Arbeiten an der Feldstraße. Gegner in Winterhude und Uhlenhorst wollen die Baumaßnahmen zum Busbeschleunigungsprogramm mit einer Volksinitiative stoppen.

Den Fahrgast schneller in den Bus bekommen

Sie schlagen unter anderem ein modernes E-Ticketing vor, damit es schneller geht, denn der Zeitfresser sei nicht der langsam fahrende Bus, sondern vielmehr das Anstehen, um Tickets zu lösen. Wir haben mit Bernd Kroll von der Initiative der Busbeschleunigungs-Gegner gesprochen:

"Wir haben uns genau angeschaut, woher es kommt, dass die Busse länger brauchen als geplant. Der Hauptpunkt ist der Verkauf der Scheine in den Bussen. Und da sagen wir, das wollen wir abstellen."

Unter E-Ticketing (elektronisches Ticket) versteht man allgemein ein Ticket, das papierlos benutzt wird. Also per Online-Bestellung über das Internet vorliegt und dann auf dem Handy vorgezeigt werden kann.

Mit diesem Vorschlag konfrontieren wir Rainer Vohl vom HVV. Er sagt:

"Die Busbeschleunigung dient ja nicht nur dazu die Wartezeit an den Haltestellen zu verkürzen, sondern sie soll die Busse insgesamt schneller durch die Stadt fahren lassen. Und nicht schneller als bisher, im Sinne von 'die Busse rasen durch die Stadt', sondern die Busse sollen weniger aufgehalten werden. Aufgehalten werden die Busse nicht zuletzt durch Staus oder das Parken in der zweiten Reihe. Und um das zu verhindern oder diese Gefahr zu reduzieren reicht es nicht, ein E-Ticketing einzuführen."

(dw/aba)

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