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Radio Hamburg

Polizei registriert weniger Verstöße

24-Stunden-Blitzmarathon beendet

Hamburg / Düsseldorf, 19.09.2014
Tempokontrolle

Der bundesweite 24-Stunden-Blitzmarathon ist Freitagmorgen um 6 Uhr zu Ende gegangen.

Der zweite bundesweite Blitzmarathon ist zu Ende. Allein in Hamburg haben 400 Polizisten an 300 Standorten Raser ins Visier genommen.

Die Polizei hat am Freitagmorgen den bundesweiten Blitzmarathon nach 24 Stunden beendet. Es war die zweite flächendeckende Kontrollaktion dieser Art. Alle 16 Bundesländer haben mitgemacht. In Niedersachsen waren rund 770 Beamte an 499 Messstellen im Einsatz.

Weniger Raser als erwartet

Viele Autofahrern haben sich offenbar auf die Aktion eingestellt und sind extra langsam unterwegs gewesen. Bei einer Zwischenbilanz hat die Polizei von rekordverdächtig wenig Raser gezählt. "Wir haben wenig angehalten, weil es wenige Verstöße gab. Und genau das ist eigentlich die Untermauerung unseres Zieles. Nämlich die Köpfe zu erreichen und nicht den Geldbeutel - auch wenn das häufig zusammen hängt. Aber die Hamburgerinnen und Hamburger fahren langsam, auch weil sie von der Aktion wissen und nicht in den Geldbeutel greifen wollen. Aus unserer Sicht ein gutes Ergebnis," so Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer.

Zahl der Verkehrstoten gewachsen

Detaillierte Ergebnisse der Aktion erwartet das Innenministerium am Freitagmittag. Hintergrund für den 24-Stunden-Blitzmarathon ist die wachsende Zahl der Verkehrstoten. Mit der Aktion will man die Autofahrer für das Thema Raserei sensibilisieren. Raser sind für den Großteil der schweren Unfälle verantwortlich. In Niedersachsen erhöhte sich die Anzahl der Verkehrstoten im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf 200, die Zahl der Schwerverletzten um 17 Prozent auf 3039. Der Anstieg fiel in Niedersachsen kräftiger aus als im Bundesdurchschnitt.

(dpa / ste)

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