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Radio Hamburg

Streiks bei der Bahn

GDL ruft Mitglieder zur Urabstimmung

Hamburg, 11.09.2014
Hauptbahnhof, Bahn

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) beschloss am Donnerstag (11.09), die Urabstimmung über einen Arbeitskampf bei dem Unternehmen einzuleiten. 

Am Donnerstag (11.09.) hat die Gewerkschaft Deutscher Lokführer beschlossen, dass über längere Streiks in einer Urabstimmung entschieden wird.  

Nachdem die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) den Bahnverkehr bereits mit zwei Warnstreiks stark behindert hat, wurde heute beschlossen, dass eine Urabstimmung stattfinden wird.

Urabstimmung

Am Donnerstag (11.09.) könnte sich der Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn noch weiter zuspitzen. Die GDL hat entschieden, ihre Mitglieder zu einer Urabstimmung über längere Streiks aufzurufen. Hier sollen die Mitglieder über reguläre Streiks entscheiden. Bis zur Auszählung der Stimmen am 02. Oktober wird es wahrscheinlich keine weiteren Warnstreiks geben. Die Tarifverhandlung mit der Deutschen Bahn wurden am 20. August nach der dritten Runde ergebnislos beendet.

Beeinträchtigung des Bahnverkehrs

Die GDL fordert mehr Geld und zwei Stunden weniger Arbeit die Woche für Lokführer und Zugbegleiter von der Deutschen Bahn.  Dazu ist der Konzern jedoch nicht bereit. Mit zwei Warnstreiks am Montag (01.09.) und Samstag (06.09.) behinderte die GDL den Zugverkehr bereits enorm. Der Bahnverkehr wurde bundesweit stark beeinträchtigt, kam jedoch nicht komplett zum Stillstand.

Es kam zu Verspätungen sowie Ausfällen zahlreicher Züge im Nah- und Fernverkehr, mit dem Schwerpunkt in Norddeutschland. Am Hamburger Hauptbahnhof fuhren die Züge nur im Zwanzig-Minuten-Takt.

(dpa/lwe)

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