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Radio Hamburg

Am Sonntag (18.01)

Süderelbbrücke für 10 Stunden gesperrt

Hamburg, 17.01.2015
Baustelle, Bauarbeiten, Sperrung, Autobahn, Verkehr, Absperrung

Die Süderelbbrücke ist am Sonntag (18.01) Richtung Süden für 10 Stunden gesperrt.

Am Sonntag (18.01) wird die Süderelbbrücke (A1) ab 9 Uhr für voraussichtlich 10 Stunden in Richtung Süden gesperrt. 

Der Verkehr aus der Innenstadt wird ab dem Autobahnkreuz Hamburg-Süd über die Wihelmsburger Reichsstraße umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Lübeck/Berlin wird ab der Anschlusstelle Stillhorn über Kornweide, A253 und Neuländer Straße zur Auffahrt HH-Harburg umgeleitet.

Derzeit sind zwei Fahrstreifen je Richtung eingerichtet, ab Sonntagabend (18.01) dann zwei Streifen Richtung Norden, drei Streifen Richtung Süden. 

Binnenschiff rammte Süderelbbrücke

Am 11.12.2014 rammte ein Binnenschiff die Brücke. Seitdem laufen umfassende Untersuchungen zur Erfassung der Schäden und deren Auswirkungen auf das Tragevermögen der Brücke. Die Untersuchungsergebnisse dienen als Basis für die Entwicklung eines Instandsetzungskonzeptes. Bisher wurden erhebliche Deformationen an einem der beiden 4.5 Meter hohen stählernen Hauptträger der Brücke und von etwa der Hälfte aller Querträger, die zudem durch den Anprall vom Hauptträger abgerissen sind. Die Schäden schwächen die Konstruktion erheblich. Das führt u.a. zu Schwingungen der Brücke, die ein genaues 3D-Aufmaß des schadhaften Bauwerks verhindern. 

Deformierter Hauptträger ist nicht mehr zu richten

Die Sperrung am Sonntag (18.01) sorgt für eine schwingungsfreie Brücke, so dass die genauen Aufmaße erfolgen können, die für die Schadensberechnung und die Vorbereitung der Instandsetzungsarbeiten unbedingt erforderlich sind. Fachleute der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation gehen nach ihrem heutigen Kenntnisstand davon aus, das der deformierte Hauptträger nicht mehr gerichtet werden kann. Eine vollständige Erneuerung der Träger würde zu sehr umfangreichen Bauarbeiten und sehr langen Verkehrsbehinderungen führen. 

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Instandsetzung soll Zug um Zug erfolgen

Insofern ist folgendes Grundkonzept für eine Instandsetzung derzeit am wahrscheinlichsten: Zug um Zug werden die abgerissenen Querträger ersetzt. Der geschädigte Hauptträger wird durch aufgeschweißte Elemente verstärkt.

(mgä)

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