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Radio Hamburg

Demo in der Innenstadt

Bis zu 10.000 Teilnehmer an Flüchtlings-Demo

Hamburg, 13.11.2015
Demo FÜR Flüchtlinge und Stau

In der Hamburger Innenstadt wird es wegen einer Flüchtlings-Demo am Samstag (14.11) eng. (Archivbild)

Autofahrer sollten am Samstag (14.11) die Innenstadt weiträumig umfahren. Ab 13:00 Uhr werden bei der "Refugees Welcome"-Demo Tausende Teilnehmer erwartet.

Unter dem Motto "Refugees welcome heißt gleiches Recht für alle" werden am Samstagmittag (14.11) laut den Veranstaltern bis zu 10.000 Menschen in der Hamburger Innenstadt erwartet. Mehr als 70 Organisationen haben die Demo zusammengetan, um für die Rechte von Flüchtlingen auf die Straße zu gehen. Autofahrer sollten die Innenstadt und den Hafenbereich aus diesem Grund wenn möglich meiden und weiträumig umfahren oder am besten direkt auf öffentliche Verkehrsmittel, wie S- und U-Bahn umsteigen.

Protestzug durch die Innenstadt

Der Aufzug beginnt um 13:00 Uhr auf dem Steintordamm. Von dort führt der Weg der Demonstranten über Mönckebergstraße – Bergstraße – Jungfernstieg – Gänsemarkt – Valentinskamp – Dragonerstall – Kaiser-Wilhelm-Straße – Axel-Springer-Platz – Wexstraße – Großneumarkt – Neuer Steinweg – Neanderstraße – Ludwig-Erhard-Straße – Millerntordamm – Millerntorplatz – Helgoländer Allee – St. Pauli Hafenstraße bis Bei den St. Pauli Landungsbrücken. Zwischenkundgebungen finden am Reesendamm, Millerntor und Michel statt. Das Ende der Demonstration wird für 18:30 Uhr erwartet.

Verbesserung der Flüchtlingspolitik

Zu der Demo aufgerufen hat das Bündnis "Recht auf Stadt - Never mind the papers". Laut Sprecherin Martina Vega wollen alle beteiligten Gruppen und Organisationen die Verbesserung der Flüchtlingspolitik in Hamburg erreichen: "Die Stadt und die Bundesregierung schon seit Anfang des Jahres wusste, dass sehr viele Flüchtlinge kommen werden und sich nicht darauf vorbereitet wurde. Jetzt werden in der Not Flüchtlinge in Zelten untergebracht." Viele Flüchtlinge müssten nun in den Zelten überwintern, die teilweise nicht einmal beheizt seien. Zeil der Demo sei es, Druck auf die Stadt auszuüben, "dass so schnell wie möglich menschenwürdige Unterkünfte" geschaffen werden, so Vega.

(kr/san)

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