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Radio Hamburg

Streik an Flughäfen

Auswirkungen auch in Hamburg zu spüren

Hamburg, 26.04.2016
Lufthansa

Verdi hat zu Warnstreiks an den Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln/Bonn, Dortmund und Hannover aufgerufen.

Wegen des Tarifstreits im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft verdi zu Warnstreiks an Flughäfen aufgerufen.

Zehntausende Reisende müssen sich am Mittwoch auf Verzögerungen und Ausfälle im Flugverkehr einstellen. Die Lufthansa kündigte wegen eines Warnstreiks der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi an sechs deutschen Flughäfen massive Flugausfälle für den Tag an. So würden alle Interkontinentalflüge von und nach München gestrichen, teilte die Airline am Montagabend mit. Aber auch innerdeutsche und europäische Strecken seien betroffen, sodass es am Mittwoch nur rund 90 Flüge von und nach München geben werde. Auch Air Berlin wies darauf hin, dass es durch den Streik zu Verzögerungen und Flugausfällen kommen könne.

Kein Streik in Hamburg - aber Auswirkungen

Verdi hat zu Warnstreiks an den Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln/Bonn, Dortmund und Hannover aufgerufen. Mit den Ausständen will die Gewerkschaft den Druck im Tarifstreit über den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen erhöhen. Sie verlangt sechs Prozent mehr Geld. Auch in vielen anderen Bereichen wie Kitas, Krankenhäusern, Rathäusern und dem Nahverkehr sind die Beschäftigten derzeit immer wieder im Ausstand. Wie die Airline weiter mitteilte, ist der größte Teil der internationalen Flüge von und nach Frankfurt nicht betroffen. Am wichtigsten Drehkreuz des Landes müssten allerdings die meisten innerdeutschen Verbindungen und zahlreiche Europaflüge annulliert werden.

Nach dem Ende des Streiks in Frankfurt sollen ab 15 Uhr die Lufthansa-Flüge wieder normal verkehren. Auch an den anderen betroffenen Flughäfen wird es nach Unternehmensangaben Annullierungen geben.

Welche Flüge genau betroffen sind, erfahrt Ihr unter anderem auf den Seiten der Lufthansa oder Air Berlin.

(dpa)

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