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Radio Hamburg

Verkehrskollaps am Wochenende

So hilft Euch der ADAC durch den Stau

Hamburg, 08.07.2016
Hamburg Stau

Der ADAC rechnet wegen des Ferienstarts mit kilometerlangen Staus am Wochenende.

Jede Menge Reisende zum Ferienstart treffen auf dutzende Baustellen. Die Folge: kilometerlange Staus. Wir verraten Euch, wie Ihr am besten durchkommt!

In den Ländern Bremen, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen haben die Sommerferien schon letzten Monat angefangen. Für die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ist es jetzt auch soweit: am Freitag (08. Juli) müssen sie zum vorerst letzten Mal zur Schule. Die nächsten sechs Wochen (bis zum 23. August) haben sie frei vom Pauken und können sich voll und ganz dem widmen, was sie interessiert. Für viele Familien ist es auch die Zeit, in der alle zusammen Urlaub machen können.

Ab an die See

Besonders beliebt bei den Rheinländern: die Küsten der Nord- und Ostsee in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Um dort hinzugelangen, wird die Familienkutsche mit Reisegepäck vollgestopft, Kind und Kegel eingeladen, der Wohnwagen angehängt und ab auf die Autobahn. Doch da sind sie nicht allein, denn auch die Nordlichter verbringen ihre Wochenenden bei gutem Wetter gern am Meer.

Stau ohne Ende

Kurz vor dem Ziel wird es aber nochmal eng: jede Menge Baustellen in und um Hamburg drohen an diesem Wochenende einen Verkehrskollaps auszulösen. Die betroffenen Autobahnen sind:

die A 1  Richtung Bremen,

die A 24  Richtung Schwerin und

die A 7  in beiden Richtungen.

Insgesamt rund 40 Kilometer Baustelle gibt es auf der Nord-Süd-Achse im Bereich Stellingen bis Dreieck Bordesholm.

Der ADAC hilft

Damit die Autofahrer einen kühlen Kopf behalten, hat sich der ADAC einige Maßnahmen überlegt, um die Wartezeit beim Stillstand erträglicher zu machen. Ab diesem Wochenende bis September sind sieben Stauberater auf speziell ausgestatteten Motorrädern unterwegs und fahren Rastplätze ab. Dort informieren sie Reisende über Baustellen, Unfälle oder andere Behinderungen auf dem kommenden Streckenabschnitt.

Sie sind ausgerüstet mit ADAC-Apps auf ihren Tablets und Smartphones, damit sie den Überblick über die aktuelle Verkehrslage haben. Falls Ihr Fragen habt, könnt Ihr sie gerne ansprechen; sie können Euch zum Beispiel sagen, warum Ihr gerade steht. Um die Stimmung zu heben, gibt es Erfrischungsgetränke und Spielzeuge für die Kleinen. Wenn Ihr eine Panne habt, kommen Euch die Stauberater natürlich auch zu Hilfe.

Tipps für Autofahrer

Hans Duschl vom ADAC in Hamburg rät, nicht auf Landstraßen auszuweichen: "Die Nebenstraßen sind natürlich nicht so gut ausgebaut, wie die Autobahnen, auch da staut es sich dann extrem schnell und diese Strecken sind dann auch sehr schnell überlastet und es dauert dann zum Teil länger, bis sich dort der Stau auflöst, als auf der Autobahn." Um trotzdem nicht stundenlang im Stau zu stehen, solltet Ihr stattdessen nicht zur Hauptverkehrszeit reisen: "Eher spät losfahren und antizyklisch, aber dann auch nicht die Nacht durch fahren, weil da ist die Konzentration ein Punkt, auf den man besonders achten muss."

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