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Radio Hamburg

Fahren bei Schnee und Eis

Die Todsünden der Autofahrer im Winter

Hamburg , 09.11.2016
Auto auf verschneiter Straße unterwegs

Im Winter wird das Fahren zur Herausforderung.

Die kalte Jahreszeit geht wieder los und die Straßen werden glatt. Wenn Ihr Eure Autos nicht unnötig belasten und Unfälle vermeiden wollt, dann begeht keine dieser Todsünden. 

Der Winter ist im Anmarsch und die Straßenverhältnisse verschlechtern sich deutlich. Wir sollten deswegen nicht nur vorsichtiger fahren, sondern auch unsere Autos gut vorbereiten. Wenn man an den falschen Stellen spart, erhöht sich schnell das Risiko für Schäden am Fahrzeug und auch die Unfallgefahr steigt beträchtlich. 

So kommt Ihr sicher durch den Winter

Also zieht die Winterreifen auf und checkt Euer Licht. Wenn Ihr diese Todsünden der Autofahrer im Winter vermeidet, dann kommt Ihr sicher durch die kalte Jahreszeit und auch Eure Autos werden es Euch danken. 

Fahren bei Schnee und Eis

Die Todsünden der Autofahrer im Winter

  • Zu dichtes Auffahren

    Selbst wenn wir uns sicher fühlen, sollten wir auf keinen Fall zu dicht auffahren. Die Straßen sind bei diesem Wetter unberechenbar. Wenn der Vordermann den Anker wirft, kann es schnell gefährlich werden. Und auch wenn wir einem Unfall entgehen, ist eine Vollbremsung für das eigene Auto kein großer Spaß. Bremsen, Reifen und Fahrwerk werden Euch dankbar sein, wenn Ihr ein bisschen Abstand haltet. 

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  • Kein Licht

    Die Sichtverhältnisse sind im Winter oft mehr als bescheiden. Umso wichtiger ist es, dass wir auch tagsüber mit Licht fahren. Andere Fahrer können Euch viel früher erkennen und gefährliche Situationen werden vermieden. 

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  • Heißes Wasser auf gefrorene Scheiben kippen

    Damit ist man das Eis schnell und bequem los. Und wenn man noch etwas Pech hat ist die Windschutzscheibe auch hinüber. Durch das heiße Wasser besteht nämlich die Gefahr, dass Risse in der Scheibe entstehen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. 

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  • Den Motor warmlaufen lassen

    Es ist nicht nur eine Belastung für die Umwelt, sondern auch für den Motor. Davon abgesehen, dass es verboten ist, gibt es noch immer viele Menschen, die ihre Autos im Stand warmlaufen lassen. Dabei ist die schonendste Lösung einfach losfahren. Im Stand braucht der Motor länger um die ideale Betriebstemperatur zu erreichen. Das erhöht nicht nur den Schadstoffausstoß. Auch das Öl braucht länger bis es warm wird, um den Motor richtig zu schmieren. 

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  • Kurzstrecken fahren

    Klar, im Winter ist es draußen nicht immer sehr angenehm, aber trotzdem solltet Ihr es vermeiden, das Auto für Kurzstrecken zu benutzen. Der Motor hat bei einer Kurzstrecke gar keine Gelegenheit seine Betriebstemperatur zu erreichen. So belastet man auch hier nur unnötig die Umwelt und das eigene Fahrzeug. 

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  • Trockene Dichtungen

    Durch die ständige Feuchtigkeit ist es nicht selten, dass unsere Türen zufrieren. Dagegen hilft ein bisschen Fett oder Hirschtalg. Das sorgt nicht nur dafür, dass sich die Türen problemlos öffnen lassen. Es schützt auch davor, dass unsere Dichtungen beim Öffnen beschädigt werden und sich die Feuchtigkeit so im Auto ausbreitet. 

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  • Fahren mit Sommerreifen

    Jetzt wird es gefährlich. Selbst schlechte Winterreifen verhalten sich bei Schnee und Eis besser als gute Sommerreifen. So gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Auch wenn kein Unfall zustande kommt, riskiert man Bußgelder und Punkte in Flensburg. Also spart lieber nicht am falschen Ende. 

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